Liebe Börsianer,

welche Unternehmen werden zwischen 2020 und 2022 die größten Gewinnzuwächse verbuchen? Netflix, Amazon, SAP oder etwa Nvidia? Was ist Ihre Prognose?

Ich lehne mich aus dem Fenster: In den kommenden 2 bis drei Jahren werden die großen „Gewinndynamiker“ nicht aus der Technologie-Branche kommen, sondern – ja Sie lesen ganz richtig – aus der Old Economy. Alt eingesessene Unternehmen, die wir alle schon seit Jahrzehnten kennen, stehen vor einem beispiellosen Gewinnschub. Hier steht eine Erholung bevor, wie wir sie selbst in den Boomjahren der Nachkriegszeit nicht gesehen haben. Ich habe Ihnen drei Beispiele aus der DACH-Region mitgebracht.

Beispiel BASF: Der deutsche Chemie- und Ölkonzern wird aller Voraussicht nach das laufende Geschäftsjahr mit einem Verlust von mindestens 1 Euro je Aktie abschließen. Dann wird BASF allerdings eine mächtige Aufholjagd starten und im Geschäftsjahr 2022 einen Gewinn je Aktie von rund 3,70 Euro ausweisen. Das ist noch weit entfernt vom Niveau der Vorkrise, als man rund 9 Euro je Aktie verdiente. Aber von unter Null auf 3,70 Euro je Aktie ist sehr viel Holz.

Beispiel Wienerberger: Die Österreicher haben in diesem Coronajahr auch nur wenig Spaß gehabt. Das Unternehmen der Baustoff-Branche wird den Nettogewinn im Vergleich zum Vorjahr wahrscheinlich fünfteln. Aber danach wird man wieder mächtig durchstarten. So erwarten die Analysten, dass Wienerberger seinen Gewinn bis 2022 um rund 360 % steigern wird.

Ein kleiner Vergleich: Der Video-Streaming Spezialist Netflix erwartet bis 2022 eine einfache Gewinnverdopplung. Auch das natürlich eine großartige Zahl, aber verglichen mit den erwarteten Gewinnzuwächsen von BASF oder Wienerberger nimmt sich die eher bescheiden aus.

Beispiel Swatch: Der Schweizer Uhrenhersteller litt ebenfalls erheblich unter der Pandemie und erlebte einen Gewinneinbruch wie noch nie zuvor in seiner Unternehmensgeschichte. Das klingt nicht gut, oder? Nun, die Swatch Group erwartet eine mächtige Gewinnexplosion. So wird man in den kommenden 2 Jahren den Gewinn je Aktie von 0,52 auf über 13 CHF steigern. Das entspricht einer Wachstumsrate von 2460 %.

Und seien Sie jetzt nicht an der falschen Stelle kleinlich! Natürlich ist es denkbar, dass die Analysten derzeit zu optimistisch prognostizieren. Dann wächst Swatch eben „nur“ um – sagen wir – 1.900 % in zwei Jahren. Auch das ist immer noch ein ganz außergewöhnlicher Wert.

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Meine Argumentation ist klar: Die Coronakrise hat den Unternehmen der Old Economy einen Gewinneinbruch beschert, wie wir ihn wahrscheinlich noch nie zuvor in der Börsengeschichte gesehen haben. Selbst in den dunkelsten Zeiten des 2. Weltkriegs brachen Unternehmensgewinne nie so stark innerhalb nur weniger Monate ein. Diese Tatsache war eben den ganz besonderen Bedingungen der Coronawirtschaft geschuldet. Aber jetzt widerfährt den gebeutelten Corona-Opfern Gerechtigkeit. Denn man wird die Verluste ebenfalls in bisher nie gesehenem Tempo aufholen. Anders formuliert: Viele Unternehmen stehen vor einem Gewinnschub historischen Ausmaßes.

Jetzt höre ich an dieser Stelle oft den Einwand, dass es oftmals viele Jahre in Anspruch nehmen wird, bis die gebeutelten Unternehmen wieder das Vorkrisenniveau erreichen. Dieser Einwand zählt für Börsianer nicht. Es interessiert niemanden, wie viel BASF oder Swatch vor der Krise verdient haben. Das ist mittlerweile fast graue Vorzeit. Uns interessiert, wie diese Unternehmen nach der Krise wieder wachsen werden. Und das werden diese Unternehmen in prozentual drei- und vierstelligen Raten tun.

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