Ihr Depot ist sicher wie Fort Knox

Ihr Depot ist sicher wie Fort Knox

Liebe Börsianerinnen, liebe Börsianer,

manchmal sind meine Leser derart begeistert von mir, dass sie mich anrufen und fragen: „Herr von Parseval, ich will anlegen, nennen Sie mir ihre Kontonummer. Ich überweise dann das Geld.“

Solche Vertrauensbeweise freuen mich natürlich sehr. Gleichwohl ist es mir nicht erlaubt, Ihr Geld auf meinem Konto oder in meinem Depot zu lagern. Allein schon die Annahme von fremdem Geld auf eigenem Konto ist für einen Börsenbrief-Redakteur, einen Analysten oder Vermögensverwalter strafbar. Wenn er oder sie mit diesen Mitteln im eigenen Depot auch noch „arbeitet“, wird es nur noch schlimmer. Da ich die Räumlichkeiten der Justizvollzugsanstalt zu Augsburg nicht von innen kennenlernen möchte, lehne ich solche Angebote immer ab.

Für die Neubörsianer unter Ihnen. Hier gilt in Europa ein sehr einfaches Prinzip. Über Ihrem Depot muss immer groß und breit Ihr Namen stehen. Eine Bank oder ein Vermögensverwalter kann natürlich Ihr Depot mittels einer Vollmacht für Sie betreuen. Da mag im Depotauszug auch das Logo des Finanzdienstleisters aufscheinen. Trotzdem ist es immer Ihr Geld. Eine Bank oder ein anderer Finanzdienstleister arbeitet für Sie als Treuhänder und kann sich nie Eigentum an Ihrem Depot verschaffen.

Dieses Prinzip hat noch weitere Auswirkungen. Sollte Ihre Depotbank oder Ihr Onlinebroker jemals Insolvenz anmelden, ist Ihr Depot als sog. insolvenzgeschütztes Sondervermögen trotzdem sicher. Selbst der Insolvenzverwalter darf in keinem Fall auf das Sondervermögen, sprich Ihr Depot,  zugreifen. Deshalb erscheint das treuhänderisch verwaltete Vermögen von Bankkunden auch nie in der Bilanz der Bank.

Also, Ihr Depot wird manchmal aufgrund ungünstiger Marktentwicklungen vorübergehend geschrumpft. Das ist das typische Risiko des Börsianers, was uns auch niemand abnehmen kann. Ein Insolvenzrisiko hingegen tragen wir nicht. Kurzum: Ihr Depot ist sicher wie Fort Knox. Dieses Prinzip war und ist ein ganz wichtiger Beitrag zur westlichen Börsenkultur. Mehr noch: Es ist die Voraussetzung für jede ernsthafte Investition und damit eine ganz zentrale Voraussetzung für den Erfolg der Marktwirtschaft.

Also, liebe Freundinnen und Freunde der Geldvermehrung, bieten Sie mir kein Geld an, sondern abonnieren Sie beispielsweise meinen Börsendienst RENDITE TELEGRAMM. Hier kann ich Ihnen helfen, ohne dass ich dafür in die JVA Augsburg einrücken muss. Alternativ können Sie mich natürlich auch als Vermögensberater engagieren. Dann besorge ich für Sie eine ordnungsgemäße Depoteröffnung auf Ihren Namen, damit Ihr Geld sicher ist.

Die Agrarwirtschaft entwickelt sich zur wichtigen Wachstumsbranche des 21. Jahrhunderts

Die Agrarwirtschaft entwickelt sich zur wichtigen Wachstumsbranche des 21. Jahrhunderts

Liebe Börsianerinnen, liebe Börsianer,

die Krise in der Ukraine hat uns brutal vor Augen geführt, wie wichtig eine leistungsfähige Landwirtschaft für das Wohl der Menschen ist. Die Ukraine ist einer der größten Exporteure von Agrarrohstoffen. Durch den Krieg können viele Felder nicht bestellt werden. In Afrika droht nächstes Jahr eine Hungerkrise.

Bauern gelten in der allgemeinen Wahrnehmung oft als rückschrittlich und konservativ. Nichts könnte weiter entfernt von der Realität sein. Auf den Feldern rund um meine bayerische Heimatstadt Augsburg sehe ich hochmoderne Maschinen und innovative Fertigungsmethoden.

Vor 120 Jahren erzeugte ein Bauer genügend Nahrungsmittel, um etwa vier Menschen davon zu ernähren. Deshalb arbeiteten in Deutschland rund 38% der Bevölkerung in der Landwirtschaft. Mit zunehmender Industrialisierung sank der Anteil der in der Landwirtschaft Beschäftigten kontinuierlich ab. Nach dem 2. Weltkrieg arbeiteten aber immer noch ein Viertel der arbeitsfähigen Bevölkerung in der Agrarwirtschaft. Heute sind es gerade noch 2%.

Die Beschäftigten in der Landwirtschaft bewirtschaften nicht nur immer größere Flächen, sondern es werden auch Immer mehr Menschen von einem Hektar Land ernährt. Vor 100 Jahren lieferte ein Hektar Weideland einen Ertrag von 18,5 Dezitonnen Weizen. Heute hat sich der Ertrag auf 74 Dezitonnen vervierfacht. Wie ist das möglich? Durch Technologie!

Zunächst führte die Einführung von Traktoren und Erntemaschinen zu einem Produktivitätssprung. Danach erlebte die Agrarchemie einen Aufschwung. Düngemittel, Wachstumsmittel und Schädlingsbekämpfungsmittel erlaubten den Ertrag pro Hektar deutlich zu steigern.

Auch wenn heute in den westlichen Ländern immer mehr Wert auf eine grüne und umweltverträgliche Landwirtschaft gelegt wird, geht der Siegeszug der Agrarchemie weiter. Die Weltbevölkerung wird bis 2050 auf mehr als 10 Milliarden Menschen steigen. Alle diese Menschen benötigen etwas zu essen.

Gleichzeitig gehen Wissenschaftler davon aus, dass bis 2050 rund 20% des heute nutzbaren Ackerlandes nicht mehr bebaubar sein werden. Um die Menschheit satt zu bekommen, sind noch einmal enorme Produktivitätssprünge nötig.

Der Markt für Agrarchemie wird durch Großunternehmen dominiert, die eine starke Forschungsabteilung mit effizienten Produktionsstätten verbinden. 2016 hat sich Bayer durch die Übernahme von Monsanto die Spitzenposition auf dem Wachstumsmarkt gesichert. Corteva, Syngenta und BASF spielen ebenfalls eine wichtige Rolle auf dem Markt.

Wie umstritten das Geschäft mit Pflanzenschutzmitteln in Europa und den USA ist, zeigt der lange Rechtsstreit um Glyphosat, den Bayer nach der Monsanto-Übernahme ausfechten musste. Vor einigen Tagen wurde ein wichtiger Vergleich geschlossen, der dem Unternehmen jetzt mehr Planungssicherheit gibt.

Der Markt für Agrarchemie ist unbeliebt und passt nicht ins grüne Gewissen einer Generation, die sich von allen Beeinträchtigungen der Natur lösen will. Aber die Ernährung der Menschheit wird nicht ohne Innovationen in der Branche funktionieren. Das ist die Realität, vor der wir uns nicht verschließen dürfen.

Lassen Sie Batterie! Machen Sie besser Lithium!

Lassen Sie Batterie! Machen Sie besser Lithium!

Liebe Börsianerinnen, liebe Börsianer,

eine Frage unter Börsianern: Was ist Ihre favorisierte Batterie-Technologie? Glauben Sie an weiteres Entwicklungspotenzial des Klassikers, als der Lithium-Ionen-Batterie? Oder sehen Sie doch die Polymer-Systeme im Vorteil? Oder macht die relativ neue und ultrasichere Festkörperbatterie das Rennen? Wussten Sie übrigens, dass vor wenigen Wochen einige Wissenschaftler vom Politecnico di Milano eine sog. Quantum-Batterie vorgestellt haben?

Das italienische System ist momentan der ganz heiße Schrei. Man sagt, die Batterie setzt die Gesetze der Physik außer Kraft. So soll sich die Ladezeit invers zum Volumen der einzuspeichernden Energie verhalten. Zu Deutsch: Je mehr Sie laden, desto kürzer der Ladevorgang.

Schon seit rund 2 Jahren warten wir zudem auf die neue Wunderbatterie von Tesla, die mit einer Ladung 2 Millionen Meilen (über 3 Millionen Km) schaffen soll. Die Börsianer sind in Aufregung und erwarten einen schweren Milliardenmarkt.

Also, wie haben Sie sich entschieden? Wie investieren Sie?

Ich persönlich investiere gar nicht in Batterietechnologie, da ich keinerlei Vorstellung habe, welches Konzept oder welcher Player sich am Ende durchsetzen wird. Ich bin da nicht kompetent.

Eine Tatsache habe ich allerdings sehr sauber recherchiert und untersucht. Es gibt derzeit kein halbwegs brauchbares Konzept, das Lithium als Speichermaterial ausschließt. Deshalb spiele ich den Komplex Batterietechnologie und E-Mobilität über zwei ausgesuchte Lithiumproduzenten.

Dieses Lithium-Tandem hat gerade Geschäftszahlen der Extraklasse aus dem abgelaufenen Quartal gemeldet. Nachbörslich gingen die Aktien des Tandems folglich steil. Alle Anzeichen sprechen dafür, dass das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht ist.

Denn der Marktführer aus meinem Tandem arbeitet auf Basis mittelfristiger Liefervereinbarungen mit fixierten Preisen. Und erst in den vergangenen 2 Quartalen sind diese Schwachverträge aus der Vergangenheit endlich ausgelaufen. So hebt man nun die Preise durch die Bank prozentual dreistellig an. Es bedarf keiner Erwähnung, dass sich der Marktführer die aktuellen Rekordpreise mehrjährig sichern wird.

Im zweiten Sitz des Tandems finden Sie schließlich einen mittelgroßen Förderer, der Teile seiner Produktion im Rahmen von Auktionen ad hoc, also zum Tagespreis verkauft. Sicher, dieses Geschäftsmodell ist von Natur aus recht volatil. Im gegenwärtigen Marktumfeld freilich ist es der Gewinnturbo pur. So erwarten die Analysten, dass dieser Lithiumförderer im laufenden Jahr den Umsatz fast verdoppeln wird und den Nettogewinn möglicherweise um den Faktor 500 steigern kann.

Ich nenne Ihnen hier einmal eine Hausnummer. Lithiumcarbonat (Li2CO3) zur Auslieferung in China hat sich in den vergangenen 12 Monaten exakt um 414 % verteuert. Ich muss schon zugeben, das ist ein Ausreißer. Trotzdem: Im Schnitt dürften sich die diversen Lithiumpreise weltweit um rund 200 % verteuert haben. Wenn Sie also meinen, Öl und Gas sei teuer, dann kennen Sie die Hausse des Lithiummarktes nicht.

Also, lassen Sie die Batterietechnologien den Ingenieuren und Theoretikern! Setzen Sie als Praktiker stattdessen auf mein Lithium-Tandem! Das können Sie jetzt sofort hier tun.

Jetzt noch Ölaktien kaufen?

Jetzt noch Ölaktien kaufen?

Liebe Börsianerinnen, liebe Börsianer,

das weiß jedes Kind. Die Ölpreise sind in den vergangenen Monaten durch die Decke gegangen. Auf Jahressicht verteuerten sich die gängigen westlichen Ölsorten wie Brent und WTI im Schnitt um rund 75 %. Die Aktien der großen Multis wie etwa Chevron, Shell oder Exxon Mobil sind mitgegangen und haben ihren Aktionären satte Kursgewinne plus einträgliche Dividenden beschert.

Nun stellen sich viele Investoren, an denen diese Sause vorübergegangen ist, die Frage: Kommt da noch mehr? Schließlich wird uns der Ukrainekrieg leider wohl in den nächsten Monaten weiter quälen. Und zuletzt hat der Kreml erste Maßnahmen ergriffen, um die fossilen Rohstoffe als „Waffe“ gegen die pro-ukrainische Allianz des Westens einzusetzen. Beleg dafür ist das Gasembargo gegen Polen und Bulgarien.

Ohne Frage: Kurzfristig sind noch ganz andere, also weit höhere Ölpreise in Europa denkbar, sofern Wladimir Putin in dieser Sache durchzieht.

Langfristig sprechen allerdings einige Fakten gegen eine Verlängerung der Ölhausse. Vor allem gilt: Fossile Rohstoffe sind durchaus in ausreichender Menge vorhanden. Fundamental ist der Ölpreis auf seinem gegenwärtigen Niveau sicherlich nicht gerechtfertigt. Wir zahlen eine geopolitische Risikoprämie auf den Ölpreis.

Außerdem gelingt es dem Westen zunehmend, russisches Öl vom Weltmarkt zu verdrängen. Die USA lockern – sofern noch nicht geschehen – ihre Sanktionen gegen die wichtigen Förderer Iran und Venezuela. Der Maduro in Caracas ist den Amerikanern plötzlich doch nicht mehr so unsympathisch. Und mit den Mullahs kann man mittlerweile offenbar auch halbwegs vernünftig verhandeln.

Auch Deutschland ist in den vergangenen Wochen energiepolitisch durchaus bedeutsam vorangekommen. Ab Sommer nehmen wir keine Kohle aus Russland mehr ab. Bei Öl gelang es den Strategen des Wirtschaftsministers die Abhängigkeit von 35 und 12 % zu senken.

Diese relative Unabhängigkeit beruht nicht darauf, dass wir plötzlich Verbrauch reduziert hätten, sondern darauf, dass wir die Energieträger aus anderen Quellen beziehen. Für den aufmerksamen Börsianer ist das ein klarer Hinweis: Öl und Gas sind in dieser Welt in völlig ausreichender Menge vorhanden. Interessant ist in diesem Zusammenhang der Preisrückgang für russisches Urals-Öl. Das kostet nämlich derzeit per täglicher Auktion nur rund 73 USD je Barrel. Solche Informationen muss man als Rohstoff-Investor im Hinterkopf haben.

Ich lehne mich aus dem Fenster: Für mich ist deshalb Big Oil nur noch eine Halteposition. Spannend hingegen ist die zweite Reihe oder ganz konkret: die Dienstleister der Branche. Für den Öl- oder Gasmarkt gilt letztlich eine einfache Faustformel: Zunächst füllt sich Big Öl die Taschen, dann baut man die Kapazitäten aus und erteilt den Ölfelddienstleistern dicke Aufträge.

Wer jetzt also von den großen Multis umschaltet auf Explorer, Auftragsbohrer, Plattformverleiher usw. wird für sich die Ölhausse nochmals um viele Monate verlängern. Denn diese Unternehmen hatten jahrelang eher schmale Auftragsbücher und müssen nun die Versäumnisse der Vergangenheit aufarbeiten. Also neue Vorkommen in geopolitisch unverdächtigen Regionen wie der Nordsee, in Nordamerika oder vor der Küste Brasiliens erschließen.

Frankreich: Die Totengräber Europas greifen nach der Macht

Frankreich: Die Totengräber Europas greifen nach der Macht

Liebe Börsianerinnen, liebe Börsianer,

am kommenden Sonntag schreitet Frankreich erneut zu den Urnen. Auf dem Wahlzettel stehen nach dem ersten Wahlgang nur noch Amtsinhaber Emmanuel Macron und die Herausforderin Marine Le Pen. Nun der erst genannte liegt in den Meinungsumfragen derzeit weit vorne. Dennoch sind die Chancen auf einen Wahlsieg der Madame Le Pen so gut wie noch nie zuvor. Berücksichtigt man die statistische Fehlertoleranz von rund 3 %, ist der Vorsprung des Amtsinhabers nicht mehr so erheblich.

Außerdem gilt es, eine gewisse spécialité francaise zu berücksichtigen. Aus unerfindlichen Gründen wählen Franzosen nicht unbedingt den Kandidat, den sie in den Vorwahlbefragungen den Demoskopen nennen. Anders formuliert: Meinungsumfragen funktionieren in Frankreich nur selten.

Werfen wir also sicherheitshalber einen Börsianerblick in das Wahlprogramm der Madame! Sie verfügt nicht über ein geschlossenes Wirtschaftsprogramm, sondern fügt recht originell Versatzstücke von links bis liberal zusammen.

Wenn Sie in den Élysée einziehen wird, dürfen sich viele Franzosen über Steuererleichterungen freuen. So soll die Mehrwertsteuer auf Energie oder Treibstoffe spürbar gesenkt werden. Außerdem soll es Einmalzuwendungen für Auszubildende und deren Unternehmen geben. Die Gewinne junger Unternehmen (Startup) sollen in den ersten Jahren zunächst steuerfrei bleiben.

Generell zielt das Wahlprogramm auf eine Stärkung der Kaufkraft des Verbrauchers ab. Das ist ein ganz typisches französisches Wahlkampfthema, das seit Jahren immer wieder gespielt wird. Daran ist im Detail auch nichts auszusetzen.

Aber: Das Wahlprogramm der Madame Le Pen ist nicht ganz billig. Sie selbst spricht in diesem Zusammenhang von Investitionen bzw. Entlastungen in Höhe von 68,3 Milliarden Euro. Dieses Geld hat Frankreich allerdings nicht. So wird man also den Rentenmarkt anzapfen und nochmals richtig Schulden machen.

Ein kleiner Einwurf: Europa wird nicht an den Schulden der Griechen oder Portugiesen untergehen, wie wir seit 2010 wissen. Wenn allerdings die Kernländer wie Deutschland, Frankreich oder Italien in die Schuldenfalle laufen, dann wird es heikel.

Sehr dezidierte Vorstellungen hat Le Pen auch von Europa bzw. dem Rückbau der EU. Der Austritt aus der EU oder die Rückabwicklung steht zwar nicht mehr ausdrücklich im Programm der französischen Nationalisten. Ihre Maßnahmen wie Einschränkung des freien Güterverkehrs oder der Freizügigkeit für Arbeitnehmer laufen allerdings auf eine Verstümmelung der EU hinaus.

Vor allem wir in Deutschland wissen, wem wir am kommenden Sonntag die Daumen drücken müssen. Madame Le Pen ist nicht unbedingt als große Deutschland-Liebhaberin bekannt. Geopolitisch sieht sie ihr Land künftig eher an der Seite Moskaus.

Es bedarf keiner besonderer Erwähnung, dass ein Wahlsieg der Nationalisten in Frankreich vor allem den europäischen Aktienmarkt und seine Gemeinschaftswährung schwer aufrühren kann. Ich gehe schon davon aus, dass die Franzosen am Ende des Sonntags mehrheitlich gemäßigt wählen werden. Trotzdem werde ich vor dem Wochenende keine europäische Aktie anfassen. Für uns gilt also zunächst abwarten und den Orderfinger still halten, solange wir den Wahlausgang noch nicht kennen.

Hand aufs Herz! Trauen Sie Europa noch oder fürchten Sie eine Schuldenkrise 2.0? Wie stehen Sie zum Ukraine-Krieg? Rechnen auch Sie mit einem anhaltenden Krieg mitten in Europa? Wenn Sie diese Fragen mit Ja beantworten, müssen Sie sich einmal mit dem Börsendienst Trend Selektion Schweiz befassen. Hier arbeitet ein Analyst aus Sankt Gallen mit einigen harten Franken-Aktien. Dieser Schwerpunkt ist im gegenwärtigen politischen Umfeld sicherlich nicht ganz blöd.

Hier holen Sie sich weitere Informationen zu meinem Kollegen Rolf Beerli und lernen seine Arbeit im Rahmen des Trend Selektion Schweiz-Börsendienstes kennen.