Das macht die Premium-Chancen einzigartig

Das macht die Premium-Chancen einzigartig

Liebe Börsianerinnen, liebe Börsianer,

zuletzt hat mich eine interessierte Börsianerin nach einem Probeexemplar für meinen Dienst Premium- Chancen gefragt. Ich konnte der Frau leider nicht weiterhelfen. Denn diesen Börsendienst gibt es nicht als gedruckten Dienst.

Denn die Premium-Chancen sind der erste voll internet-gestützte Börsendienst des deutschsprachigen Raumes. Er ist anders, ganz anders als alle Dienste, die Sie bisher kannten. Dabei beziehen sich die Unterschiede nicht nur auf das Format. Der große Unterschied zu konventionellen Börsendiensten: Ich arbeite fast immer nach dem Echtzeitprinzip.

Was bedeutet das für Sie konkret? In den Premium-Chancen lesen Sie eine Nachricht, sobald Sie am Markt entstanden ist. Sie lesen die Quartalszahlen, dann wenn das Unternehmen sie veröffentlicht hat. Somit sind Sie früher und schneller informiert als viele andere Marktteilnehmer. Dieses sog. Echtzeit- oder Nahzeit-Prinzip erhöht Ihr Renditepotenzial.

Dieses Prinzip wende ich selbstverständlich auch für meine Empfehlungen an. Meine Empfehlungen haben Sie dann auf dem Bildschirm, wenn Sie die Aktie jetzt brauchen. Eben weil ein ganz frisches Kaufsignal vorliegt oder weil neue Ereignisse im Unternehmen jetzt nach der Anschaffung der Aktie schreien.

Die meisten meiner Kollegen arbeiten nach einem festen Redaktionsplan. Fiktives Beispiel: Jeden Mittwoch, alle vier Wochen gibt es die Empfehlung. Nicht weil die Aktie jetzt ein Kauf wäre, sondern weil es so im Dienstplan steht. Ob diese Arbeitsweise Ihrem Depot wirklich hilft?

Mehr Informationen und mehr Klarheit für Sie

Daneben bietet mir das Webformat die Möglichkeit, Inhalte für Sie plastischer und schneller begreifbar zu machen. So kann ich Ihnen wortreich etwa den Aufbau einer Brennstoffzelle erklären. Ich kann allerdings auch für Sie ein Video hinterlegen und schon verstehen Sie den Sachverhalt auf angenehme Art und Weise und in kurzer Zeit.

Viele Börsendienste machen Börse abstrakt und akademisch. Bei mir „fassen“ Sie die Börse und die Unternehmen an.

Das ist wichtig, dass Sie Ihr Unternehmen und seine Produkte wirklich verstehen. Wer nur Schlagworten folgt wie „Cannabis“ oder „Wasserstoff“ oder „Nano-Technologie“, ohne das konkrete Produkt oder die konkrete Dienstleistung zu kennen, wird auf oftmals die falsche Aktie kaufen.

Aber das Webformat hilft alles nichts, wenn die Performance im Musterdepot nicht stimmt. An dieser Stelle, das verstehen Sie, kann ich mich schwer selbst loben. Nur so viel: Mein Technologie-Depot NextGeneration hat in punkto Performance im vergangenen Jahr neue Standards gesetzt. Und in diesem Jahr springt das (eher konservative) Dividendendepot nun auch voll an.

Aber genug mit den Erklärungen. Börsianer sind Praktiker. Hier lernen Sie jetzt meinen Börsendienst Premium-Chancen in voller Aktion mit allen Empfehlungen, Kaufalarmen, Gewinnmitnahmen und Updates kennen. Seien auch Sie ab jetzt mit den Premium-Chancen voll im Geschehen!  

So wählen Börsianer

So wählen Börsianer

Liebe Börsianerinnen, liebe Börsianer,

am kommenden Sonntag kommen wir unserer höchsten Pflicht als Bürger nach und werden einen neuen Bundestag wählen. Da stellt sich doch die Frage, wie wählen wir als Börsianer? Wird der Ausgang der Wahl Auswirkungen auf deutsche und vielleicht sogar andere europäische Aktien haben?

Nun, ich sehe das Ereignis bzw. seinen Ausgang mit Entspannung. Der deutsche Michel taugt ohnehin nicht wirklich zum Revoluzzer. Und auch diesmal hält sich die Wechselstimmung im Staate Deutschland in konkreten Grenzen. Sicherlich, diesmal wird es wahrscheinlich ziemlich bunt. Glaubt man den Meinungsumfragen, stehen die Chancen gut, dass wir zum ersten Mal auf Bundesebene eine Koalition aus drei verschiedenen Parteien sehen werden.

Ich formuliere positiv: Das spricht für Stabilität und Kontinuität, denn in einer solchen Konstellation wird niemand wirklich „durchregieren“. Der Anführer dieser 3er-Bande dürfte mutmaßlich der Sozialdemokrat Olaf Scholz werden, der sich zuletzt recht geschickt als legitimer Nachfolger und Sachwalter des Merkelschen Erbes präsentiert hat.

Derzeit sind in der Tat einige konstruktive Ideen im Wahlkampf-Raum, die uns als Anleger helfen können. So gibt es den Vorschlag, den Steuerfreibetrag von 801 Euro pro Nase einmal anzuheben, nachdem er schon seit Jahren auf diesem Niveau festgenagelt ist. In der FDP ventiliert man sogar Pläne, Aktiengewinne nach einer Haltefrist von drei Jahren steuerfrei zu stellen. Diese Maßnahme wäre natürlich ein mächtiger Gewinnturbo für unsere Depots.

Auch die Grünen wollen unsere Stimme und geben sich derweil wirtschaftsfreundlich. Hier verspricht man uns „klimaneutralen Wohlstand“. Da freue ich mich jetzt schon drauf. Sie sehen also, wir haben viele großartige Parteien in Deutschland und am kommenden Wahltag können Sie eigentlich gar nicht falsch wählen.

Eine kleine Wahlempfehlung habe ich am Ende dann doch für Sie: Wir haben da ja eine Partei, die hat mit dem Begriff des Eigentums einige Probleme, weil man sich auf ein Programm des 19. Jahrhunderts (Marxismus) stützt. Und wie Börse ohne geschütztes Eigentum funktionieren soll, wissen wir noch nicht. Also, diese kleine Partei wählen wir zunächst noch nicht in die Verantwortung. Das Parteiprogramm braucht doch noch einige Überarbeitung.

Fazit: Es ist spannend wie schon lange nicht mehr. Dennoch erwarte ich nicht, dass das Wahlergebnis besonderen Einfluss auf den deutschen Aktienmarkt haben wird. Zu Deutsch: Sie müssen mit Blick auf die Wahl deutsche Aktien weder kaufen noch verkaufen.

Das sind die wahren Gründe für die Marktschwäche

Das sind die wahren Gründe für die Marktschwäche

Liebe Börsianerinnen, liebe Börsianer,

wir starren derzeit mit Sorge nach China, oder ganz konkret auf die Entwicklungen rund um den angeschlagenen Mischkonzern Evergrande, dessen Aktie derzeit Achterbahn fährt. Gleichwohl finden wir hier nicht die wirkliche Ursache für die gegenwärtige Schwäche des Aktienmarktes. Schließlich ist dieser Sachverhalt bereits seit vielen Tagen im Grundsatz bekannt.

Derzeit leiden die Aktienmärkte an einem toxischen Cocktail aus mindestens 5 Belastungsfaktoren, die sich teils noch gegenseitig verstärken. Das sind sie.

  1. Delta-Variante: Die US-Impfkampagne ist auf den letzten Metern stecken geblieben. Folglich sterben derzeit rund 2.000 Menschen pro Tag in den USA. Das Virus verschwindet also nicht und wird nächstens garantiert wieder mutieren. Und wir wissen nicht, wie gefährliche diese neue Variante dann sein wird.
  2. Die Federal Reserve: In den USA liegt eine mittelschwere geldpolitische Wende in der Luft. Möglicherweise wird die US-Notenbank noch in diesen Jahr den Geldhahn zudrehen. Dabei kennen wir die Intensität der geldpolitischen Wende nicht. Das mögen wir als Börsianer nicht.
  3. Die US-Schuldenbremse: Aktuell wird Washington im Oktober das Geld ausgehen. Der US-Kongress muss also neue Haushaltsmittel beschließen. Wann tut er das? Zuvor werden möglicherweise wieder einmal staatliche Sozialleistungen und Gehälter ausgesetzt und die Verwaltung teilweise heruntergefahren (Shut Down). Eine solche Perspektive hat den Aktienmarkt noch nie angetrieben.
  4. Die Bewertungen im Tech-Segment sind satt. Wenn der Markt diese Niveaus ungefähr halten will, brauchen wir in absehbarer Zeit ein besseres Marktumfeld und einen besseren Nachrichtenfluss. Bleiben diese unterstützenden Faktoren weiterhin aus, wird der Aktienmarkt weiter korrigieren.
  5. Die Inflation: Die EZB dröhnt, dass die Inflation in der Euro-Zone im November bei rund 3,5 % ihren Höhepunkt erreichen wird. Faktoren wie steigende inflationspreise, gestörte Lieferketten und nächstens möglicherweise stark steigende Löhne sprechen eine andere Sprache. Auch hier haben wir als Investor derzeit viel Unsicherheit. Hier gilt: Je mehr und je länger Inflation, desto intensiver fällt die geldpolitische Wende aus. Am Ende wird sich selbst die EZB dem nicht verschließen können.

Was ist in dieser kritischen Marktsituation zu tun? Müssen wir jetzt raus und die Aktienquote in unseren Depots drastisch herunterfahren? Oder sind die Faktoren wie Delta-Variante oder etwa Inflation tatsächlich nur noch kurzfristiger Natur? Holen Sie sich jetzt meinen Börsendienst Premium-Chancen und erfahren Sie ganz konkret, welche Positionen ich derzeit verkaufe und wie ich taktisch für die kommenden Wochen disponiere.

So richten Sie Ihr automatisiertes Kaufprogramm ein!

So richten Sie Ihr automatisiertes Kaufprogramm ein!

Liebe Börsianerinnen, liebe Börsianer,

ich gebe zu, als junger Börsianer fand ich Sparpläne auf Aktienfonds oder ETF-Fonds eine ziemlich überflüssige Einrichtung. Ich war Anhänger des gut terminierten Einzelinvestments. Alles andere war für mich Kindergarten.

Ohne Frage, das gut terminierte Einzelinvestment bietet uns natürlich das beste Renditepotenzial. Einmal mit anständigem Volumen am oder nahe des Tiefpunkts kaufen und dann nur noch verdienen. So weit die Theorie. In der Praxis freilich ist das gar nicht immer so einfach mit dem Einzelinvestment.

Vor allem Jungbörsianer verfügen normalerweise nicht gleich zum Start über das nötige Kleingeld, um sich ein diversifiziertes Depot aus Einzelpositionen aufzubauen. Trotzdem will man natürlich an die Börsentröge und sich nicht zuvor langwierig und obendrein derzeit praktisch unverzinst ein Startkapital ansparen. Das macht keinen Spaß.

Jung- oder Neubörsianer verfügen allerdings oft über ein laufendes Einkommen und können nun mittels eines Sparplans Ihr Depot allmählich oder monatlich aufbauen. Wer da also etwa 100 Euro pro Monat mobilisiert, verfügt nach 2 bis 3 Jahren schon über ein kleines Depotvermögen. Für einen solchen Start sollte man nicht zu speziell disponieren und auf risikoreiche Branchen-ETFs setzen. Stattdessen investiert man zunächst unkompliziert in den breiten Markt, also in Indizes wie den NASDAQ, den S&P 500 oder DAX. So stellen Sie sicher, dass Sie immer vom Aktienmarkt profitieren.

Dabei sorgt die monatliche Kaufweise dafür, dass man einen harmonisierten Einstiegskurs findet. In starken Marktphasen kauft man logischerweise einige Fondsanteile weniger, weil die eben teurer sind. Gibt es dann Aktien zum Rabatt, holt man sich automatisch einige Anteile mehr in sein Depot. Börsianer bezeichnen dies auch als Cost-Average-Effekt.

Aber selbst fortgeschrittene Börsianer setzen gelegentlich auf automatisierte Kaufprogramme, also Sparpläne. Ein Beispiel: Die Nachrichten, die uns aktuell aus China erreichen, laden jetzt nicht unbedingt zum Kauf eines China-Aktien-ETFs ein, oder? Auf der anderen Seite wissen wir aber, diese Volkswirtschaft ist dauerhaft wachstumsstark und zählt mittlerweile zur zweitgrößten der Welt. Da kann man als ambitionierter Börsianer auf Dauer kaum an der Seitenlinie stehen.

In dieser Situation reservieren Sie also – sagen wir – insgesamt 4.000 Euro für China und rufen dieses Geld nun quartalsweise in Schritten á 1.000 Euro ab. So steigen Sie gestaffelt und ergo risikoreduziert ein. Dafür richten Sie einmalig einen Sparplan ein, den Sie nach der vierten Tranchen einfach löschen.

Das ist auch ein großes Plus dieser Sparpläne. Sie sind mittlerweile papierlos und digital in praktisch jedem bestehenden Depot einzurichten. Dabei verpflichten Sie sich zu keiner Mindestanlagesumme oder Vertragslaufzeit. Sparpläne atmen immer etwas Langfristiges und bisweilen Schwerfälliges. Dem ist allerdings nicht so. Tatsächlich können Sie im Rahmen eines automatisierten Kaufprogramms auch auf kurzfristige Marktereignisse flexibel reagieren.

Vielleicht ist Ihr China-ETF schon nach 6 Monaten unverschämt durch die Decke gegangen. Dann sparen Sie sich einfach die letzte Kauftranche und lenken das freie Geld in einen Sparplan auf Wasserstoff- oder europäische Immobilien-Aktien um. Mit Sparplänen steht Ihnen die Börsenwelt wirklich offen.

Erfahren Sie jetzt wie Sie als Börsenneuling, aber auch „alter Hase“ Ihr Depot mit automatisierten Kaufprogrammen voranbringen, risikoreduziert und dennoch lukrativ. Alle Informationen dazu finden Sie in der brandaktuellen Ausgabe des RENDITE TELEGRAMM. Klicken Sie jetzt hier!

Apple hat das neue iPhone präsentiert  – So reagierte die Aktie

Apple hat das neue iPhone präsentiert – So reagierte die Aktie

Liebe Börsianerinnen, liebe Börsianer,

vor einer Woche fand das Apple-September-Event statt, bei dem der Konzern traditionell die neue Generation seines erfolgreichsten Produkts, dem iPhone, vorstellt. Neben dem iPhone 13, das in vier verschiedenen Varianten erhältlich sein wird, spendierte Apple dem Publikum auch eine neue Generation der Apple Watch und überarbeitete einige iPad-Varianten.

Ich möchte Sie an dieser Stelle nicht mit den technischen Details dieser Produkte langweilen. Apple hat genau das präsentiert, was ich von der Firma erwartet habe. Viele neue bunte Geräte, die an zahlreichen Stellen technische Verbesserungen aufweisen und dem Unternehmen im Weihnachtsgeschäft wieder mal zu einem Rekordumsatz verhelfen werden.

Viel spannender als die Geräte selbst finde ich die Reaktionen, welche die neuen Apple-Geräte hervorrufen, denn an vielen Stellen kommt Kritik auf. Hier ein zu schwacher Prozessor, da ein veralteter Anschluss. An einigen Stellen war sogar von der fehlenden Innovationskraft von Apple die Rede.

Es ist inzwischen zur Tradition geworden, dass Heerscharen von Kritikern wie Geier über den neuen Apple-Produkten kreisen und innerhalb kürzester Zeit die Schwachpunkte aufzeigen. Und das alles bevor auch nur eines der Geräte in die Läden gekommen ist.

Der Grund dafür liegt auf der Hand: Weltweit verdienen tausende von Technikredakteuren und Youtubern ihr Geld damit, dass Ihre Artikel gelesen und ihre Videos angesehen werden. Im Kampf um mediale Aufmerksamkeit versuchen sie sich mit der spitzfindigsten Analyse zu übertrumpfen.

Sogar die Börse lässt sich von der omnipräsenten Kritik beeinflussen. Nach der Produktvorstellung gab die Apple-Aktie leicht nach. Als Investor kann ich über solche Phänomene nur lachen. Ich empfinde es als lächerlich bei einer Firma wie Apple von einer Produktvorstellung auf den Erfolg, oder eben das Ausbleiben von diesem zu schließen.

Der Konzern hat im 3. Quartal seinen Gewinn fast verdoppelt und in nur 3 Monaten fast 21 Milliarden Dollar verdient. In den vergangenen Jahren hat Apple immer wieder neue Märkte erobert und Produktkategorien erfunden. Aktuell verdichten sich die Anzeichen dafür, dass Apple bald in den Automobilmarkt einsteigt.

Apples Erfolg liegt nicht in der technischen Überlegenheit einzelner Produkte, er liegt im Geschäftsmodell. Kaum ein Unternehmen versteht es so gut, Geräte und Services aus einer Hand zu verkaufen. Mit diesem Geschäftsmodell ist Apple zum wertvollsten Unternehmen der Welt geworden.

Auch wenn die Apple-Aktie weiter steigen kann, sind die ganz großen Gewinne nicht mehr möglich. Denn es sind vor allem die Unternehmen aus der zweiten Reihe, die Anlegern die größten Renditen bringen. Ich beobachte die Märkte und schaue mir an, welche Technologien sich in den nächsten Jahren durchsetzen werden.

In meinem RENDITE-TELEGRAMM zeige ich ihnen Technologiefirmen, die das Potential haben das Apple von Morgen zu werden.