Zinseszinseffekt: So verdoppeln Sie Ihr Depot binnen weniger Jahre

Zinseszinseffekt: So verdoppeln Sie Ihr Depot binnen weniger Jahre

Liebe Börsianer,

Albert Einstein bezeichnete ihn einst als 8. Weltwunder. Für Starinvestor Warren Buffett gilt er als wichtigster Erfolgsfaktor beim Investieren. Die Rede ist vom Zinseszinseffekt. Es kommt nicht von Ungefähr, dass diese beiden Genies dem Zinseszins eine so hohe Bedeutung beimessen. Denn er verhilft selbst bei kleinen investierten Beträgen über einen längeren Zeitraum zu großen Erfolgen. Folgende kleine Geschichte veranschaulicht den Effekt des Zinseszinses:

Die Legende vom Reiskorn

Die beeindruckende Wirkung des Zinseszinseffektes war offenbar bereits den alten Persern bekannt. Von ihnen stammt die Legende vom Reiskorn. In dieser forderte der König seine Untertanen auf ihm die Langeweile zu vertreiben. Wer es schafft, sollte eine Belohnung erhalten.

Ein kluger Höfling brachte dem König daraufhin das Schachspiel bei. Der König war begeistert ob der neuen Zerstreuung und wollte den Höfling belohnen. Dieser sprach: „Ich möchte nichts weiter als ein paar Reiskörner. Ich möchte, dass ihr mir das Schachbrett mit Reis füllt. Legt ein Reiskorn auf das erste Feld und dann auf jedes weitere Feld jeweils die doppelte Anzahl an Reiskörnern.“

Der König wunderte sich über den bescheidenen Wunsch seines Dieners und sagte sogleich die Belohnung zu. Er dachte wohl an ein kleines Säckchen voller Reis. In Wahrheit hätte er aber dank der 64-maligen Verdopplung mehr Reis gebraucht, als auf der ganzen Erde wächst.

Wie ist eine solche Fehleinschätzung möglich?

Das menschliche Gehirn ist nicht besonders gut in Prozentrechnung. Diese Art der Verzinsung ist in unserer Evolutionsgeschichte erst seit wenigen hundert Jahren von Bedeutung. Deshalb unterschätzen wir genau wie der persische König systematisch die Macht des Zinseszinses. Investmentgewinne von 5% locken nur wenige hinter dem Ofen hervor. Doch über einen Zeitraum von 15 Jahren, führt selbst das zu einer Verdopplung des Startkapitals. Die Verdreifachung ist dann bereits mit 24 Jahren erreicht und bis zur Vervierfachung dauert es 30 Jahre.

Und 5 % ist kein besonders hoher Zinssatz. Die Aktienmärkte haben im Durchschnitt der vergangenen 100 Jahre im Durchschnitt sogar 7 bis 8 % pro Jahr zugelegt. Mit den Wachstumsaktien der Premium-Chancen (NextGeneration)  haben meine Leser in diesem Jahr sogar prozentual zweistellige Renditen erzielt.

Wenn Sie beispielsweise eine Rendite von 20 % pro Jahr erzielen, wie sie Starinvestor Warren Buffet über viele Jahrzehnte erzielt hat, dann verdoppelt sich Ihr Kapital bereits nach 5 Jahren. Nach 10 Jahren haben Sie den Einsatz schon verfünffacht. Und nach 20 Jahren können Sie sich über mehr als das Dreißigfache Ihres Startkapitals freuen.

Mit den großen Trends zum Kursverdoppler

Der Zinseszinseffekt entfaltet seine volle Wirkung erst über lange Zeiträume. Besonders erfolgreich werden Sie sein, wenn sich die Aktien, in die Sie investieren, hohe Renditen abwerfen. Mit Unternehmen, die sich auf die Megatrends unserer Zeit stürzen, sind sogar Kursverdopplungen keine Seltenheit.

Deshalb rate ich Ihnen: Testen Sie doch einmal meinen Börsendienst Premium-Chancen und entdecken Sie das offensive NextGeneration-Depot, damit auch Sie Ihr Depot in den kommenden Jahren verdoppeln und vielleicht sogar vervielfachen können. Klicken Sie hier und holen Sie sich alle Informationen zu den Premium-Chancen auf den Bildschirm!

Warum ich keine Lieblingsaktien habe!

Warum ich keine Lieblingsaktien habe!

Liebe Börsianer,

was ist Ihre Lieblingsaktie? Welchem Titel halten Sie unbedingt die Treue und gehen quasi mit ihm durch dick und dünn? Hier verzeihen Sie auch einmal schlechte Nachrichten, weil Sie von dem Unternehmen wirklich überzeugt sind. Das Phänomen der Lieblingsaktie kann auch gleich für eine ganze Branche gelten. So schworen viele Privatanleger vor einigen Jahren auf Unternehmen aus der Edelmetall-Branche. In fester Erwartung eines Euro-Untergangs wurde diese Branche für viele Privatanleger zum bevorzugten Ort der Investition.

Typisch für eine solche Situation ist, dass wir die Nachrichtenlage dann nur noch sehr eingeschränkt wahrnehmen. Schlechte Nachrichten zu unserer Lieblingsaktie blenden wir aus. Gute Nachrichten hingegen bewerten wir in ihrer Bedeutung für die Kursentwicklung über.

Mehr noch: Oftmals bilden wir in unseren Lieblingsaktien deutliche Übergewichtungen in unseren Depots, weil wir hier gerne mehrfach kaufen. Plötzlich steht Ihre Lieblingsaktie dann für 10 oder 20 % Ihres Gesamtdepots. Wenn Ihre Lieblingsaktie dann einmal schwächelt, ist Ihr Depot aufgrund der Übergewichtung chancenlos.

Aber wie entsteht eigentlich so eine Lieblingsaktie in unserem Depot? In aller Regel steht am Anfang zunächst eine starke Performance. Folglich mögen wir diese Aktie, weil sie uns eben zunächst viel Rendite beschert hat. Am besten können wir die Produkte unseres Lieblingsunternehmens im Alltag auch noch erfahren und quasi anfassen.

Tatsächlich schätzten in der Vergangenheit viele deutsche Privatanleger die Aktien von BMW oder Daimler, weil sie privat ein entsprechendes Auto fuhren. Studien haben diesen Zusammenhang mehrfach belegt.

Investieren Sie nicht in der Branche, in der Sie arbeiten

Für die Entstehung einer Lieblingsaktie oder einer Lieblingsbranche ist auch oft unser ausgeübter Beruf von Relevanz. So habe ich jahrelang in meinen Depots Bank-Aktien übergewichtet, weil ich ein Kind der Branche bin. Hier fühlte ich mich wohl, hier kaufte ich gerne. Richtig clever war diese Übergewichtung freilich nicht, wie die Performance vieler Bank-Aktien im Rückblick zeigt. Ich habe Zeit gebraucht, um diesen Wirkfaktor zu verstehen und schließlich abzuschalten.

Ein ähnliches Beispiel: Ein Ingenieur im Maschinenbau wird mit großer Wahrscheinlichkeit sein Depot erheblich mit Aktien dieser Branche befüllen. Er liebt die Arbeit, die er tut. Er mag die Produkte, mit denen er arbeitet. Folglich liebt er auch Maschinenbau-Aktien. Bei der nächsten Krise in der Branche wird sein Depot zwangsläufig in den Keller rauschen. Im Extremfall wird der Mann sogar seinen Job verlieren. Damit hat sich in diesem Fall ein sogenanntes Klumpenrisiko realisiert.

Hier gilt eine eherne Börsenregel: Investieren Sie nicht oder nur sehr vorsichtig in der Branche, in der Sie auch arbeiten. Diese Regel gilt selbstverständlich für Angestellte wie auch Selbständige gleichermaßen.

Sie sehen also: Es ist gefährlich, wenn unsere Gefühle uns die Sinne vernebeln. Hier sind für Sie am Ende Verluste vorprogrammiert. Deshalb meine Empfehlung: Lieben Sie Ihre Frau, Ihre Kinder, Ihre Enkel und von mir aus auch Ihren Hund! Aktien hingegen analysieren Sie sachlich und vernünftig.

Glauben Sie mir, wenn Sie in Ihrem Depot Ihre Lieblingsaktie und Ihre „heiligen Kühe“ abgeschafft haben, werden Sie als Anleger noch erfolgreicher.

Old Economy: Gewinnexplosion voraus

Old Economy: Gewinnexplosion voraus

Liebe Börsianer,

welche Unternehmen werden zwischen 2020 und 2022 die größten Gewinnzuwächse verbuchen? Netflix, Amazon, SAP oder etwa Nvidia? Was ist Ihre Prognose?

Ich lehne mich aus dem Fenster: In den kommenden 2 bis drei Jahren werden die großen „Gewinndynamiker“ nicht aus der Technologie-Branche kommen, sondern – ja Sie lesen ganz richtig – aus der Old Economy. Alt eingesessene Unternehmen, die wir alle schon seit Jahrzehnten kennen, stehen vor einem beispiellosen Gewinnschub. Hier steht eine Erholung bevor, wie wir sie selbst in den Boomjahren der Nachkriegszeit nicht gesehen haben. Ich habe Ihnen drei Beispiele aus der DACH-Region mitgebracht.

Beispiel BASF: Der deutsche Chemie- und Ölkonzern wird aller Voraussicht nach das laufende Geschäftsjahr mit einem Verlust von mindestens 1 Euro je Aktie abschließen. Dann wird BASF allerdings eine mächtige Aufholjagd starten und im Geschäftsjahr 2022 einen Gewinn je Aktie von rund 3,70 Euro ausweisen. Das ist noch weit entfernt vom Niveau der Vorkrise, als man rund 9 Euro je Aktie verdiente. Aber von unter Null auf 3,70 Euro je Aktie ist sehr viel Holz.

Beispiel Wienerberger: Die Österreicher haben in diesem Coronajahr auch nur wenig Spaß gehabt. Das Unternehmen der Baustoff-Branche wird den Nettogewinn im Vergleich zum Vorjahr wahrscheinlich fünfteln. Aber danach wird man wieder mächtig durchstarten. So erwarten die Analysten, dass Wienerberger seinen Gewinn bis 2022 um rund 360 % steigern wird.

Ein kleiner Vergleich: Der Video-Streaming Spezialist Netflix erwartet bis 2022 eine einfache Gewinnverdopplung. Auch das natürlich eine großartige Zahl, aber verglichen mit den erwarteten Gewinnzuwächsen von BASF oder Wienerberger nimmt sich die eher bescheiden aus.

Beispiel Swatch: Der Schweizer Uhrenhersteller litt ebenfalls erheblich unter der Pandemie und erlebte einen Gewinneinbruch wie noch nie zuvor in seiner Unternehmensgeschichte. Das klingt nicht gut, oder? Nun, die Swatch Group erwartet eine mächtige Gewinnexplosion. So wird man in den kommenden 2 Jahren den Gewinn je Aktie von 0,52 auf über 13 CHF steigern. Das entspricht einer Wachstumsrate von 2460 %.

Und seien Sie jetzt nicht an der falschen Stelle kleinlich! Natürlich ist es denkbar, dass die Analysten derzeit zu optimistisch prognostizieren. Dann wächst Swatch eben „nur“ um – sagen wir – 1.900 % in zwei Jahren. Auch das ist immer noch ein ganz außergewöhnlicher Wert.

Holen Sie sich die Gewinnvervielfacher in Ihr Depot

Meine Argumentation ist klar: Die Coronakrise hat den Unternehmen der Old Economy einen Gewinneinbruch beschert, wie wir ihn wahrscheinlich noch nie zuvor in der Börsengeschichte gesehen haben. Selbst in den dunkelsten Zeiten des 2. Weltkriegs brachen Unternehmensgewinne nie so stark innerhalb nur weniger Monate ein. Diese Tatsache war eben den ganz besonderen Bedingungen der Coronawirtschaft geschuldet. Aber jetzt widerfährt den gebeutelten Corona-Opfern Gerechtigkeit. Denn man wird die Verluste ebenfalls in bisher nie gesehenem Tempo aufholen. Anders formuliert: Viele Unternehmen stehen vor einem Gewinnschub historischen Ausmaßes.

Jetzt höre ich an dieser Stelle oft den Einwand, dass es oftmals viele Jahre in Anspruch nehmen wird, bis die gebeutelten Unternehmen wieder das Vorkrisenniveau erreichen. Dieser Einwand zählt für Börsianer nicht. Es interessiert niemanden, wie viel BASF oder Swatch vor der Krise verdient haben. Das ist mittlerweile fast graue Vorzeit. Uns interessiert, wie diese Unternehmen nach der Krise wieder wachsen werden. Und das werden diese Unternehmen in prozentual drei- und vierstelligen Raten tun.

Sie interessieren sich jetzt auch für die Unternehmen, die in den kommenden Jahren ihre Gewinne vervielfachen werden? Sie möchten nun von der größten Erholung aller Zeiten profitieren? Dann holen Sie sich noch heute das RENDITE TELEGRAMM und lernen Sie meinen Favoriten kennen, der seinen Gewinn bis 2022 um den Faktor 14 steigern wird. Hier finden Sie weitere Informationen.

 2021: Ein schwieriges Jahr für Gold

 2021: Ein schwieriges Jahr für Gold

Liebe Börsianer,

im laufenden Jahr deckten sich die Investoren nochmals satt mit Gold ein. Ende Oktober verwalteten die Gold-ETFs rund um den Globus Gold im Wert von 235 Milliarden USD. Niemals zuvor waren die Gold-Sammelstellen schwerer. Gleichwohl zeigte der Goldmarkt zuletzt Ermüdungserscheinungen. So nahm das Volumen der Zuflüsse gerechnet in USD im Oktober nur noch um 0,6 % zu. Vor allem US-Investoren hielten sich spürbar zurück. Und genau das ist die Anlegergruppe, die letztlich das Marktgeschehen bestimmt.

Wie wird 2021? Welches Potenzial sehe ich für das Edelmetall?

Ich gehe derzeit davon aus, dass der Impfstoff im nächsten Jahr wesentlich über die Preisentwicklung am Goldmarkt entscheiden wird. Zwei grundsätzliche Szenarien sind denkbar.

Der Impfstoff funktioniert, und es gelingt den Medizinern das tückische Virus allmählich zurückzudrängen.In diesem Fall springt die Weltkonjunktur wieder an. Möglicherweise werden wir sogar leicht inflationäre Tendenzen sehen. Ergo werden die Zentralbanken die Zügel der Geldpolitik wieder anziehen, um das Inflationsrisiko möglichst gleich im Anfangsstadium zu ersticken. Steigende Zinsen sind allerdings für Gold Gift.

Auffällig war, dass sich die Notenbanken bereits zuletzt mit weiteren geldpolitischen Maßnahmen zurückgehalten haben. Obwohl etwa Europa in den zweiten Lockdown gegangen ist, haben wir von unserer obersten Währungshüterin, Christine Lagarde, nicht viel gehört. Offenbar baut auch die Französin stark auf den Impfstoff und hält weitere Stützungsmaßnahmen für die EU-Volkswirtschaften für nicht erforderlich. Goldanleger hätten hier gerne weitere Aktivitäten gesehen.

Der Impfstoff wirkt nicht. Die Erholung wird von stets wiederkehrenden Lockdown-Maßnahmen gebremst.

Das würde ohne Frage den Golfpreis stützen, zumal dann die Geldpolitik doch nochmals nachlegen muss und weitere Hilfsgelder in die Volkswirtschaften des Westens pumpen wird. In einem solchen Szenario bliebe auch der Aktienmarkt eher zurück und Investoren würden wieder den sicheren Hafen suchen. Dabei darf man freilich nicht vergessen, dass die US-Notenbank zunächst nicht mehr viel geldpolitischen Spielraum hat und den Leitzins im Prinzip nur noch einmal von 0,25 auf 0 % senken kann. Ich befürchte, das allein reicht für den nächsten Goldrausch nicht aus.

Fazit:Wie auch immer man es dreht oder wendet. 2021 wird nicht das große Jahr für die Edelmetalle. Folglich rate ich in diesem Segment weiterhin zur Vorsicht. Spannend wird es hier erst wieder bei Notierungen um 1.700 USD je Unze.

Unterdessen, liebe Börsianer, habe ich die aktuelle Hauptausgabe des RENDITE TELEGRAMM veröffentlicht. Meine Leser habe ich diesmal mit einem deutschen Nebenwert versorgt, der sich zu einem der Schlüsselspieler im globalen Wassermarkt entwickelt. Bekanntlich wird Wasser in den Zeiten des Klimawandels zunehmend zu einer knappen Ressource. Selbst in Mitteleuropa erleben wir immer öfter relative Dürren und Ernteausfälle.

Lernen Sie jetzt in der aktuellen Ausgabe des RENDITE TELEGRAMM das Unternehmen kennen, ohne das kein Wasserversorger arbeiten kann, lernen Sie das Unternehmen kennen, das die globale Landwirtschaft mit ausgefeilten Bewässerungssystemen versorgt. Die Spatzen pfeifen es bereits von allen Dächern: Wassermanagement wird der neue Trend der nächsten Jahre, ja vielleicht sogar Jahrzehnte sein. Seien Sie dabei und sichern Sie sich noch heute das aktuelle RENDITE TELEGRAMM! Klicken Sie hier für weitere Infos!

Kennen Sie die verborgene Macht der Allzeithochs?

Kennen Sie die verborgene Macht der Allzeithochs?

Liebe Börsianer,

Haben Sie es auch schon erlebt, dass manche Aktien einfach immer weiter steigen? Es kommt einem manchmal beinahe unheimlich vor, wie wenn eine verborgene Kraft den Kurs immer weiter nach oben hievt. Gerade wenn eine Aktie einen neuen Höchststand erreicht hat, ist das häufig ein Signal für weiter steigende Kurse. Eigentlich ist diese Entwicklung paradox, denn wenn etwas immer teurer wird, dann müssten sich eigentlich weniger Menschen dafür interessieren. Doch genau das Gegenteil ist der Fall.

Allzeithochs haben oft eine unterschätzte Wirkung auf die Entwicklung von Aktienkursen. Es ist häufig zu beobachten, dass ein Allzeithoch neue Kräfte freiwerden lässt und die Kurse immer weiter nach oben treibt. Für unerfahrene Börsianer wirkt das Treiben manchmal wie Magie. Denn warum sollte ein Kurs, der eigentlich ständig schwankt, gerade vom Hochpunkt aus noch weiter steigen? Nun, dafür gibt es gleich mehrere Erklärungen. Wenn Sie die Entwicklungen richtig einschätzen können, dann können auch Sie ab sofort von der verborgenen Macht der Allzeithochs profitieren.

Die fundamentale Erklärung

Neue Allzeithochs werden in der Regel nur erreicht, wenn es den betreffenden Unternehmen wirtschaftlich gut geht. Denn nur dann investieren viele Anleger in die Aktie und führen diese auf neue Höchststände. Einem gut laufenden Unternehmen ist meist für längere Zeit Erfolg beschieden. Ein lukratives Geschäftsmodell bleibt in der Regel über einen längeren Zeitraum ertragreich. Und der unternehmerische Erfolg führt dann wiederum zu steigenden Kursen und weiteren Allzeithochs.

Zudem berichten die Medien über Allzeithochs und die Bekanntheit des Unternehmens steigt. Dies führt vor allem bei kleineren Technologie-Unternehmen, die bisher unter dem Radar vieler Anleger waren, zu steigenden Kursen. Diese Unternehmen werden erst nach dem Erreichen neuer Höchststände und den entsprechenden medialen Berichten über das Geschäftsmodell einer breiten Anlegermasse bekannt. Das steigende Interesse führt dann oftmals zu einem weiteren Kursschub.

Die psychologische Erklärung

Viele Anleger orientieren sich bei der Aktienanlage an ihren Einstandskursen. Es ist mental sehr schwer einen Verlust zu realisieren. Deshalb tun sich viele Anleger schwer eine Aktie zu verkaufen, so lange sie im eigenen Depot im Minus steht. Wird dann hingegen der Einstandskurs wieder erreicht, sind die betreffenden Anleger froh und verkaufen sofort. Es entsteht ein gewisser Druck auf die Kurse. Nach Erreichen eines Allzeithochs ist das nicht mehr der Fall. Denn bei neuen Höchstständen ist jeder Anleger im Plus. Alle lassen ihre Gewinne laufen und es entsteht kein Verkaufsdruck mehr. Die Kurse können in ungeahnte Höhen steigen, vor allem in Verbindung mit steigendem Anlegerinteresse durch eine größere Aufmerksamkeit in den Medien. Wenn Sie von der verborgenen Macht der Allzeithochs profitieren wollen, müssen Sie die entsprechenden Aktien möglichst früh entdecken. Dabei helfe ich Ihnen mit meinem RENDITE TELEGRAM. Kennen Sie die verborgene Macht der Allzeithochs?

Die Rekordjagd geht weiter

Wenn eine Aktie gut läuft, dann springen immer mehr Anleger auf den fahrenden Zug auf und verstärkten die Nachfrage. Der Kurs steigt weiter, weil es kaum Verkaufsinteressenten gibt. Deshalb ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Aktien, die neue Höchststände erreicht haben, weiter steigen.

Bleiben Sie also jetzt am Ball und lassen Sie Ihre Gewinne weiter reifen!

Die Zwei-Depot-Lösung ist nicht clever

Die Zwei-Depot-Lösung ist nicht clever

Liebe Börsianer,

Onlinebroker und Depotbanken gibt es derweil vor allem auf dem deutschen Markt wie Sand am Meer. Die jahrelange Hausse bescherte uns zuletzt weitere Anbieter wie beispielsweise Trade Republic oder etwa Smartbroker. Auch in Österreich und der Schweiz wird das Angebot derweil unübersichtlich.

Wir haben also reichlich Angebot. Warum da nicht einfach einmal unser Depotvermögen auf zwei Broker verteilen? Schließlich bietet doch Herr von Parseval – und nicht nur der – in seinem Dienst Premium-Chancen auch zwei Musterdepots an. Warum die nicht einfach auf zwei Depotbanken verteilen? Schließlich hat jeder Anbieter ganz spezifische Stärken.

Nee liebe Mitbörsianer, das ist nur selten eine gute Idee. Warum bin ich dieser Meinung?

Für uns als Investoren ist es wichtig, dass wir die Zusammensetzung, Gewichtung und Performance unseres Depots auf einen Blick erfassen. Splitten Sie hingegen Ihr Kapital auf zwei oder sogar noch mehr Online-Broker geht Ihnen in der Überblick verloren. Also müssen Sie Ihre beiden Depots von Hand aufwändig in einem virtuellen Depot oder einer Depotsoftware zusammenführen. Macht Ihnen solche kleinteilige Arbeit wirklich Freude?Ich rate von solcher bürokratischen Arbeit nur ab. Nutzen Sie die Zeit besser für eigene Recherche und die Lektüre meiner Börsendienste! Nur das bringt Performance in Ihr Depot.

Aber ich lasse das Klappern für meine Dienste und nennen Ihnen ein weiteres starkes Argument für die unkomplizierte Ein-Depot-Lösung. Stichwort Abgeltungsteuer. Gestern habe ich Ihnen in Börse am Mittag erklärt, dass Ihre Depotbank automatisch realisierte Kursgewinne mit Verlusten verrechnet. Das kann Ihre Depotbank allerdings nur dann, wenn Sie dort Ihr gesamtes Depotvermögen lagern.

So holen Sie sich überzahlte Steuern sofort zurück

Zur Veranschaulichung ein Praxisbeispiel: Bei der Depotbank 1 haben Sie 2020 Kursgewinne aus Aktiengeschäften in Höhe von 10.000 Euro realisiert, also 2.637,5 Euro Steuern an den Fiskus abgeführt. Bei Depotbank 2 funktionierte Ihre Strategie nicht so richtig, sodass Sie dort Buchverluste in Höhe von 5.000 Euro realisiert haben. Diese Verluste liegen dort nun im Verlusttopf Aktien. Zu Deutsch: Diese Verluste sind für Sie steuerlich betrachtet nicht verloren. Diese machen Sie nun viele Monate später im Rahmen des Jahressteuerausgleichs geltend und erhalten dann noch etwas später eine Steuerrückerstattung in Höhe von 1.318,75 Euro. Hätten Sie freilich Ihr Depot bei einem Broker oder einer Depotbank geführt, dann wäre die Steuerrückerstattung sofort nach dem Verkauf der Verlustpositionen erfolgt. Die sofortige Rückerstattung hätte nicht nur Ihre Depotperformance spontan verbessert, sondern Sie hätten auch die Möglichkeit gehabt, das rückerstattete Kapital gleich wieder in den Markt zu geben. Stichwort hier: Zinseszinseffekt und Liquiditätsvorteil.

Sie verstehen sicherlich, worauf ich hinaus will. Bei der Zwei-Depot-Lösung haben Sie die überzahlte Steuer irgendwann nach 12 bis 18 Monaten zurückerhalten, je nachdem wie schnell Sie oder Ihr Steuerberater die Steuererklärung bewältigt hat. Bei der Ein-Depot-Lösung wird die überzahlte Steuer sofort zurückerstattet, und die Steuererklärung ist auch vergleichsweise unkompliziert, da Sie dort keinerlei Kapitaleinkünfte bzw. Verluste angeben müssen.

Mein Fazit: Nur in wenigen Ausnahmefällen ist für Sie eine Zwei-Depot-Lösung sinnvoll. Die allermeisten von uns profitieren von einer einfachen Depotstruktur. Damit gewährleisten Sie für sich, dass Sie Ihr Depot immer im Griff haben und zudem nicht notwendigen Kapitalabfluss aus Ihrem Depot vermeiden. So bringen Sie Ihre Depotperformance systematisch und langfristig voran. Sie haben steuerliche Fragen zu den Depots in den Premium-Chancen oder im RENDITE TELEGRAMM? Sie wissen, wie Sie mich finden. Sie sind noch kein Abonnent meiner Dienste? Dann kommen Sie zu mir, damit ich Ihnen helfen kann, die Performance Ihres Depots voranzubringen. Hier finden Sie weitere Informationen zu den Premium-Chancen und dem RENDITE TELEGRAMM.

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