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Warum Sie jetzt auf diese 3 milliardenschweren Trendmärkte setzen sollten

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Erfahren Sie alles über diese Trendmärkte und welche Aktien schon bald durchstarten könnten.

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Künstliche Intelligenz: Diese 2 Start-Ups könnten durchstarten wie Amazon und Alibaba.

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Cannabis: Dieser Markt von 242 Millionen Konsumenten könnte so wie in Kanada auch bald legalisiert werden.

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E-Mobilität: Dieser chinesische Tesla-Konkurrent produziert seine Batterien selbst und ist so Tesla und den deutschen Autobauern weit voraus.

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Herausgeber: WRB Media GmbH, Berlin.

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 20. April 2019

Liebe Börsianer,

künstliche Intelligenz (KI) ist schon lange kein Schlagwort mehr, sondern für uns alle  erfahrbare Realität. So sorgen Algorithmen dafür, dass wir auf Google auch tatsächlich die Inhalte finden, die wir suchen. Denn unser Computer kennt uns. Auch unsere Autos werden immer intelligenter, suchen für uns in der Stadt einen Parkplatz oder entdecken die nächste Tankstelle mit den besten Spritpreisen. Ein menschlicher Beifahrer kann Ihnen keine besseren Dienste leisten.

Bleiben wir zunächst beim Auto: Auf Deutschlands Straßen kreisen pro 1.000 Einwohner rund 550 Pkws. Wissen Sie eigentlich, wieviel Autos auf den Straßen in China fahren? Dort kommen auf 1.000  Einwohner rund 75 Autos. Mit anderen Worten: Das Land ist im internationalen Vergleich völlig untermotorisiert, und dass obwohl die Chinesen allein im  vergangenen Jahr 28 Millionen neue Autos angeschafft haben. Das ist allerdings noch lange nicht alles. Mehr dazu finden Sie auf Seite 4 und 5 in meinem Report „Setzen Sie auf diese 3 milliardenschwerden Trendmärkte“.

Noch ein Trendmarkt: In Kanada dürfen nun rund 27 Millionen Menschen Cannabis legal konsumieren. Seitdem knallen die Aktien der Cannabis-Produzenten durch die Decke. Und nun stellen Sie sich einmal vor, was passiert, wenn die volljährige Bevölkerung in den benachbarten USA – ca. 246 Millionen Menschen – ebenfalls konsumieren darf. Sie ahnen es, das wird einfach nur gigantisch. Ab Seite 6 im Spezialreport steigen Sie in dieses heiße Thema ein. In meinem Trendreport lesen Sie genau von diesen 3 Zukunftsmärkten. Lesen Sie, wie sich die Welt künftig verändern wird und – ganz wichtig – wie Sie davon als Investor maximal profitieren.

Gute Investments wünscht Ihnen Ihr

 

 

 

Alexander von Parseval, Trendanalyst

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Alexander von Parseval

Der erfolgreiche Augsburger Chefanalyst und Vermögensverwalter Alexander von Parseval entstammt einer alten französischen Bankiersfamilie, deren Stammbaum bis in die späten Jahre der Renaissance zurück zu verfolgen ist. Im 19. Jahrhundert hat seine traditionsreiche Familie die Banque Dupuy de Parseval mitbegründet und ist bis heute mit diesem Namen verbunden.

Die Geldanlage wurde ihm quasi in die Wiege gelegt

Der Umgang mit Geld und Vermögenswerten hat Alexander von Parseval also quasi im Blut. Seit einigen Jahren betreuen er und sein Team einen exklusiven Kreis ausgewählter Privatkunden – mit nachhaltigem Erfolg. Zuvor war er lange Jahre für ein Research-Haus als Analyst tätig.

Chefanalyst, Berater, Vermögensverwalter

Ab jetzt können Sie von der langjährigen Erfahrung und dem geballten Finanz-Wissen von Herrn von Parseval profitieren. Mit seinem täglichen Newsletter Profit Alarm stellt er Ihnen Analysen und Wissen zur Verfügung, das unmittelbar aus seiner Arbeit als professioneller Vermögensverwalter resultiert.

 

 

26. März 2019

Apple startet gewaltige Produktoffensive

Von Alexander von Parseval

Lieber Börsianer,

bereits zuletzt hatte Apple angekündigt, die Modellreihen iPad, iMac und AirPod grundlegend zu überarbeiten. Das iPhone der neuesten Generation ist ja ohnehin schon auf dem Markt. Das allein reicht dem Apple-Chef Tom Cook allerdings noch lange nicht. Jetzt macht er ernst und baut die Servicesparte des Unternehmens massiv aus. Das sind die Neuheiten: 

Apple TV+: Man wird im Herbst zunächst in Nordamerika einen Video-Dienst für Filme und eigene Serien auflegen. Werbegesichter dieser Kampagne werden diverse Hollywood-Ikonen wie Steven Spielberg oder die US-Schauspielerinnen Jennifer Aniston und Reese Witherspoon. Das Abo-Angebot wird werbefrei sein und auf allen gängigen Apple-Endgeräten abrufbar sein. Aber mehr noch: TV+ wird auch außerhalb der Apple-Produktwelt funktionieren, etwa auf dem Amazon-Fire-System.  

Hier lanciert man also einen massiven Angriff vor allem auf Netflix und in zweiter Linie auch auf den Amazon-Videodienst. Der Konkurrenzkampf in diesem Marktsegment ist also intensiv. Apple verfügt allerdings über eine enorme und auch treue Kundenbasis. Meine Prognose: TV+ wird einschlagen.  

Apple News+: Dieser Bezahldienst bietet dem interessierten Leser in der Startphase Zugriff auf rund 300 Magazine und Tageszeitungen. Vom ersten Tag an werden dabei so wichtige Printprodukte wie das Modemagazin Vogue oder die Börsenzeitung Wall Street Journal an Bord sein. Der Leser kann dabei die Zeitungen sowohl online wie auch offline lesen. Der Preis für dieses Angebot soll bei lediglich bei 10 US-Dollar pro Monat liegen.  

News+ wird lediglich ein Nischenprodukt bleiben, allerdings das bisherige Informationsangebot des Unternehmens an der richtigen Stelle abrunden. Außerdem wird Apple die Inhalte letztlich sehr billig einkaufen und kann sie daher auch entsprechend günstig an den Endkunden weitergeben. Also eine sinnvolle Maßnahme.  

Apple Arcade: Das sagt Apple selbst: „Die Regeln werden neu geschrieben. Mach dich bereit. Ein Abo. Familienfreigabe. Spiel offline. Ohne Ende Spiele. Keine Werbung. Vertraulich und sicher.“  

Das klingt zunächst harmlos. Tatsächlich steigt man nun massiv in den hochattraktiven Markt für Videospiele ein. Dabei werden die Spieler gleich zum Start Zugriff auf mindestens 100 Videospiele haben und das, wie bei den übrigen Apple-Angeboten, für eine monatliche Abogebühr. Der Preis steht noch nicht fest. In Deutschland soll Arcade im Herbst starten.  

Bei Arcade sehe ich großes Potenzial. Videospiele sind heute nicht mehr nur die Domäne männlicher Teenager. Tatsächlich werden die Angebote immer komplexer und intelligenter und ziehen damit zunehmend mehr Menschen in ihren Bann. Nachteil: Dieser Markt ist ähnlich wie der für Video-Streaming sicherlich nicht konkurrenzfrei. Hier trifft man Giganten wie Alphabet, Facebook oder Microsoft. Trotzdem: Arcade wird seinen Platz im Markt finden. Dafür sorgt schon allein die Masse der eingeschworenen Apple-Jünger. 

Apple-Aktie jetzt für konservative Investoren noch attraktiver 

Zuletzt wirkte das Unternehmen und seine Aktie ausgelaugt. Richtig ist auch, dass Apple gegenwärtig kein neues geniales Hardware-Produkt, wie zuvor das iPhone, in der Pipeline hat. Deshalb wurde das Servicegeschäft in den vergangenen Monaten zum Wachstumsmotor, während die iPhone-Absätze enttäuschten. Tim Cook macht in dieser Situation genau das Richtige. Er konzentriert sich auf das Wachstumsgeschäft Service, um es noch stärker zu machen. 

Dadurch wird sich das Unternehmen verändern, aber keinesfalls verschlechtern. Im Gegenteil: Künftig wird Apple auf zwei Säulen ruhen, nämlich dem iPhone- und dem Servicegeschäft. Das macht die Aktie vor allem für den langfristig orientierten Investor nur noch attraktiver.  

Mit Börsianer-Grüßen,

 

 

 

 

Alexander von Parseval, Chefanalyst

P.S. Die gestern an dieser Stelle angekündigten Defensiv-Champions liefere ich Ihnen gleich morgen nach. Die Apple-Produktoffensive wollte ich Ihnen einfach sofort erklären.

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