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Öl-Rausch dank Iran-Konflikt

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Alexander von Parseval

Der erfolgreiche Augsburger Chefanalyst und Vermögensverwalter Alexander von Parseval entstammt einer alten französischen Bankiersfamilie, deren Stammbaum bis in die späten Jahre der Renaissance zurückreicht. Im 19. Jahrhundert hat seine traditionsreiche Familie die Banque Dupuy de Parseval mitbegründet und ist bis heute mit diesem Namen verbunden.

Die Geldanlage wurde ihm quasi in die Wiege gelegt

Der Umgang mit Geld und Vermögenswerten hat Alexander von Parseval also quasi im Blut. Seit einigen Jahren betreuen er und sein Team einen exklusiven Kreis ausgewählter Privatkunden – mit nachhaltigem Erfolg. Zuvor war er lange Jahre für ein Research-Haus als Analyst tätig.

Chefanalyst, Berater, Vermögensverwalter

Ab jetzt können Sie von der langjährigen Erfahrung und dem geballten Finanz-Wissen von Herrn von Parseval profitieren. Mit seinem täglichen Newsletter Börse am Mittag stellt er Ihnen Analysen und Wissen zur Verfügung, das unmittelbar aus seiner Arbeit als professioneller Vermögensverwalter resultiert.

 

 

 

 

 

 

12. August 2019

Gold: Das Investment der Stunde

Von Alexander von Parseval

Lieber Börsianer,

ich reibe mir verwundert die Augen. Gold startet wieder mächtig durch und hat jüngst sogar die Marke von 1.500 US-Dollar je Unze genommen. Damit ist es so wertvoll wie seit rund 6 Jahren nicht mehr. Keine Frage: Der Goldmarkt ist für uns wieder attraktiv. Bereits im Juni generierte das gelbe Metall ein lupenreines Kaufsignal. Betrachten Sie hierzu bitte den folgenden Chart!

Was sind die Hintergründe? Die Stimmung an den Aktienmärkten sowie in der Realwirtschaft ist einfach schlecht, wie in der vergangenen Woche auch der ifo-Geschäftsklimaindex für die Weltwirtschaft belegte. Das viel beachtete Stimmungsbarometer sackte um fast 8 Punkte auf minus 10 ab. Der Pessimismus ist nicht ganz neu, schließlich signalisiert der Index bereits seit Ende 2018 eine globale Stimmungseintrübung.

Neu ist allerdings, dass die Experten nun auch für die nächsten 6 Monate pessimistisch sind. Zu Deutsch: Die aktuelle Situation ist schlecht, und die nahe Zukunft wird eine weitere Abschwächung der Weltkonjunktur bringen.

In dieses Bild passen auch die erhebliche Rücksetzer bei den Ölpreisen. So verlor Brent-Öl in der vergangenen Woche massiv (-5,5 %). Auch Öl der US-Sorte WTI büßte spürbar ein.

Zur Information: Öl und Gas haben natürlich in den vergangenen Jahren an Bedeutung für die Weltwirtschaft verloren, da immer mehr Wertschöpfung jenseits des klassischen Industriesektors stattfindet. Dennoch ist es immer noch ein bedeutendes Schmiermittel für die Weltkonjunktur. Vor allem die Intensität des jüngsten Preisrückgangs deutet auf die Verunsicherung der Marktteilnehmer hin. So verlor Brent-Öl in den letzten 3 Monaten fast 17 % seines ursprünglichen Wertes, und das trotz der  anhaltenden Spannungen in der Straße von Hormus. Dort kann die Situation jeden Tag eskalieren und zu Engpässen in der globalen Ölversorgung führen.

 

Aber: Die Stimmung kann sehr rasch drehen

Investoren neigen gelegentlich zur Depression, die dann nur wenig später in Euphorie umschlagen kann. Und auch diesmal kann sich das Blatt rasch wenden. Denn schon im September startet die nächste Verhandlungsrunde zwischen Washington und Peking zur Beilegung des Handelskrieges.

Es ist unwahrscheinlich, dass man alle Konfliktpunkte gleich aus der Welt räumen wird. Aber diese September-Treffen können den Auftakt für ein neues handelspolitisches Tauwetter markieren. Eine solche Entspannung dürfte den Aktienmarkt erheblich stimulieren. Vor allem die Stimmungsbarometer – wie etwa der eingangs erwähnte ifo-Index – werden in diesem Fall gleich ins Plus drehen.

Überraschungspotenzial sehe ich auch in der festgefahrenen Brexit-Frage. Bekanntlich finden derzeit keine ernsthaften Verhandlungen zwischen Brüssel und London statt. Beide Seiten geben sich hartleibig und sehen kurzfristig keine Notwendigkeit für Neuverhandlungen bzw. Nachbesserungen am Brexit-Abkommen. Das muss allerdings nicht so bleiben. Grundsätzlich sind beide Seiten immer noch an einer Einigung interessiert.

So gehen Sie jetzt taktisch vor: Kurzfristig rate ich von Neuanschaffungen noch ab. Noch ist zu viel Unsicherheit im Markt. Dennoch: Arbeiten Sie jetzt schon an Ihrer Kaufliste und legen Sie Ihre Kaufkandidaten fest! Dann sind Sie sofort handlungsfähig, wenn der Aktienmarkt wieder dreht. Und das wissen Sie als Börsianer: Wenn der Markt dreht, bleibt keine Zeit für langwierige Entscheidungen und umfassende Recherchen. Dann müssen einfach sofort die Kauforders an den Markt.

 

Mit freundlichen Grüßen,

 

 

 

 

Alexander von Parseval

Chefanalyst Rendite Telegramm

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