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Die Superhelden-Aktien: Welches Unternehmen gewinnt die
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 16. Juli 2019

Lieber Leser,

in den USA prallen gegenwärtig zwei Giganten des Mediensektors in bisher kaum bekannter Schärfe aufeinander. An der Wall Street spricht man bereits von einem Krieg, in dem – da sind sich alle einig – in übertragenem Sinne viel Blut fließen wird.

Schon jetzt steht fest: Am Ende kann es nur einen Sieger geben, Netflix oder die Walt Disney Company. So groß der Markt auch sein mag, es ist nicht genug
Platz für zwei Giganten.

Erfahren Sie in meinem Spezialreport alles über das große Gemetzel in der Unterhaltungsbranche und wer sonst noch mitmischt.

Gute Investments wünscht Ihnen Ihr

 

 

 

Alexander von Parseval, Trendanalyst

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Alexander von Parseval

Der erfolgreiche Augsburger Chefanalyst und Vermögensverwalter Alexander von Parseval entstammt einer alten französischen Bankiersfamilie, deren Stammbaum bis in die späten Jahre der Renaissance zurückreicht. Im 19. Jahrhundert hat seine traditionsreiche Familie die Banque Dupuy de Parseval mitbegründet und ist bis heute mit diesem Namen verbunden.

Die Geldanlage wurde ihm quasi in die Wiege gelegt

Der Umgang mit Geld und Vermögenswerten hat Alexander von Parseval also quasi im Blut. Seit einigen Jahren betreuen er und sein Team einen exklusiven Kreis ausgewählter Privatkunden – mit nachhaltigem Erfolg. Zuvor war er lange Jahre für ein Research-Haus als Analyst tätig.

Chefanalyst, Berater, Vermögensverwalter

Ab jetzt können Sie von der langjährigen Erfahrung und dem geballten Finanz-Wissen von Herrn von Parseval profitieren. Mit seinem täglichen Newsletter Profit Alarm stellt er Ihnen Analysen und Wissen zur Verfügung, das unmittelbar aus seiner Arbeit als professioneller Vermögensverwalter resultiert.

 

 

02. Mai 2019

Gigantisch: Apple kauft Aktien für 75 Milliarden Dollar zurück  

Von Alexander von Parseval

Lieber Börsianer,

die Investoren waren sehr zufrieden. Rund 5 % legte die Apple-Aktie nach Bekanntwerden der Quartalszahlen zu. Dabei musste der Smartphone-Hersteller einen spürbaren Gewinnrückgang verbuchen.

Die Zahlen im Detail: Unter dem Strich verdiente man knapp 11,6 Milliarden US-Dollar und somit 16 % weniger als im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz verringerte sich um 5 %. Ursächlich hierfür war ein schwacher Absatz des Flaggschiff-Produktes iPhone. Hier gingen die Umsätze um 17 % auf 31 Milliarden US-Dollar zurück.

Gefragt waren hingegen die iPad-Modelle. Hier weitete man den Umsatz um satte 22 % aus. Allerdings hat Apple gemessen an der Stückzahl keine nennenswerten Zuwächse geschafft. Allerdings hat die Unternehmensführung zuvor spürbare Preiserhöhungen für das iPad durchgesetzt.

Unterdessen entwickelt sich die Servicesparte im Konzern zunehmend zum Renditeturbo. Hier meldete man einen Zuwachs von 16 %. Immer mehr Nutzer stehen auf die kostenpflichtigen App- und Musikangebote des US-Unternehmens.

Zügige Expansion mit neuen Streaming- und Video-Plattformen

Und Apple hat hier noch viel vor: Die Servicesparte soll in den kommenden Monaten mit großem Aufwand zügig ausgebaut werden. Dazu wird man Ende des Jahres in Konkurrenz zu Netflix einen eigenen Streaming-Dienst starten. Gleichzeitig läuft die neue Apple-Plattform für Videospiele an. Dieses Servicepaket wird man abrunden durch die Einführung einer eigenen Kreditkarte, um die Kundenbindung nochmals zu verbessern.
Apple jammert also nicht über die abnehmenden iPhone-Absätze, sondern hat sofort ein neues Wachstumsfeld identifiziert. Richtigerweise baut man dieses Feld nun konsequent aus.

Aber auch das iPhone ist noch lange nicht abgeschrieben. Man arbeitet bereits am neuen Modell, das dann im kommenden Jahr auf den Markt kommen wird. Diese Smartphones werden dann den neuen Übertragungsstandard 5G beherrschen und damit im Vergleich zur aktuellen Generation dem Kunden endlich einmal wieder greifbare technische Neuerungen liefern.

Das war zuletzt eigentlich bei allen Smartphone-Herstellern ein kleines Problem: Die neuen Geräte unterschieden sich nur noch in Details von ihren Vorgängern. Der Kaufanreiz war also nur noch gering. Das wird sich nun 2020 ändern.

Fazit: Die Apple-Aktie ist gerade für konservative Investoren ein unverzichtbares Basisinvestment im Technologie-Segment. Zwar wächst man nicht mehr so stark wie in der Vergangenheit. Dafür liefert die Aktie inzwischen zahlreiche defensive Qualitäten, wie sie für Unternehmen aus der Internet- und Software-Branche eher untypisch sind. So ist die Bewertung (KGV unter 20) wirklich moderat. Zudem wird Apple erneut die Quartalsdividende um 5 % auf 0,77 US-Dollar je Aktie anheben. Außerdem wird die Unternehmensführung das laufende Aktienkaufprogramm nochmals mächtig um 75 Milliarden US-Dollar aufstocken.

Chartkommentar: Ende 2018 geriet die Aktie gemeinsam mit dem Gesamtmarkt unter Druck. Solche Kursrücksetzer sind für Sie immer ein guter Einstiegszeitpunkt. Denn die Aktie wird auch künftig jeden Rücksetzer schnell wieder aufholen. Mit anderen Worten: Auf dieses Unternehmen und seine Aktie ist Verlass.

Morgen lesen Sie an dieser Stelle wieder meinen bewährten Marktbericht. Hier erfahren Sie, wie sich die letzten Quartalszahlen von Apple, Amazon oder Alphabet auf den Gesamtmarkt ausgewirkt haben. Hier sind Sie immer in nur 2 bis 3 Minuten auf dem neuesten Stand und wissen ganz genau, wie Sie Ihr Depot weiter optimieren. Für Sie eine kostenlose und unschätzbare Dienstleistung!

 

Mit Börsianer-Grüßen,

 

 

 

 

Alexander von Parseval, Chefanalyst

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