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Mobilitäts-Revolution in Deutschland:

Diese 2 Wasserstoff-Aktien stehen dank neuem Regierungskurs JETZT vor der großen Kursexplosion

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den Grund, warum Wasserstoff-Autos jetzt E-Autos den Rang ablaufen

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die Namen der zwei besten Wasserstoff-Aktien für die nächsten 12 Monate kaufen müssen.

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warum gerade diese beiden Aktien jetzt UNSCHLAGBAR sind

Die Welt schreit immer lauter nach einer Alternative zu den schmutzigen fossilen Brennstoffen wie Diesel und Co.

Doch während viele Unternehmen ein Vermögen in die Entwicklung ineffizienter Elektroautos stecken, steht eine neue, saubere und effiziente Technologie jetzt vor dem Durchbruch.

Der Wasserstoff-Antrieb ist das Rückgrat der neuen Mobilitäts-Revolution. Und zwei Aktien werden durch diese Revolution durch die Decke gehen!

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Alexander von Parseval

Der erfolgreiche Augsburger Chefanalyst und Aktienexperte Alexander von Parseval entstammt einer alten französischen Bankiersfamilie, deren Stammbaum bis in die späten Jahre der Renaissance zurückreicht. Im 19. Jahrhundert hat seine traditionsreiche Familie die Banque Dupuy de Parseval mitbegründet und ist bis heute mit diesem Namen verbunden.

Die Geldanlage wurde ihm quasi in die Wiege gelegt

Der Umgang mit Geld und Vermögenswerten hat Alexander von Parseval also quasi im Blut. Seit einigen Jahren betreuen er und sein Team einen exklusiven Kreis ausgewählter Privatkunden – mit nachhaltigem Erfolg. Zuvor war er lange Jahre für ein Research-Haus als Analyst tätig.

Chefanalyst, Berater, Aktienexperte

Ab jetzt können Sie von der langjährigen Erfahrung und dem geballten Finanz-Wissen von Herrn von Parseval profitieren. Mit seinem täglichen Newsletter Börse am Mittag stellt er Ihnen Analysen und Wissen zur Verfügung, das unmittelbar aus seiner Arbeit als professioneller Aktienexperte resultiert.

12. November 2019

Lassen Sie sich Ihr Geld nicht wegnehmen!

Von Alexander von Parseval

 

Lieber Börsianer,

die Europäische Zentralbank sollte in der Tradition der Bundesbank die Geldwertstabilität des Euro garantieren. Spätestens mit der Amtszeit des Italieners Mario Draghi sieht die Realität jedoch komplett anders aus. Durch die Negativzinsen der EZB ist es den europäischen Geschäftsbanken kaum noch möglich, genug Geld zu verdienen. Der Ausweg:

Die Banken greifen beherzt ins Privatvermögen der Sparer. Nachdem bereits einige kleinere Banken mit Negativzinsen für bestimmte Kundengruppen auf die Ertragskrise reagierten, erreicht der Skandal jetzt eine ganz neue Dimension. Mit der Commerzbank bereitet sich erstmals eines der großen deutschen Kreditinstitute auf die Erhebung von Strafzinsen bei ihren Kunden vor. Das Institut wird eine Vorbildwirkung für zahlreiche andere Banken einnehmen. Die Bankvorstände in ganz Deutschland blicken gebannt auf dieses Experiment. Zunächst sollen nur einige Kundengruppen mit hohen Vermögen belangt werden. Nach und nach soll der Negativzins dann ausgeweitet werden.

Das Geld der Sparer schwindet

Wer heute 100.000 Euro auf dem Konto hat, der wird beispielsweise bei der Sparda-Bank Berlin bereits mit Strafzinsen in Höhe von 0,4% belastet. Nach 10 Jahren summiert sich die Enteignung auf 4.000 Euro. Zum Vergleich: Vor der Lehmann-Pleite im Jahr 2008 lag der durchschnittliche Zinssatz für Tagesgeld noch bei 4,5%. Der Sparer mit 100.000 Euro Vermögen hatte nach 10 Jahren also rechnerisch 55.000 Euro mehr auf dem Konto. Der Verlust für die deutschen Sparer ist immens. Insgesamt bunkert der deutsche Michel 2,23 Billionen Euro auf Sparkonten. Wie die Deka-Bank jetzt errechnet hat, summiert sich der Verlust durch Negativzinsen und Inflation auf 33,5 Milliarden Euro pro Jahr. Lassen Sie sich Ihr Geld nicht wegnehmen!

Lassen Sie Ihr Geld nicht auf dem Sparkonto versauern. Setzen Sie sich nicht den Negativzinsen aus. Investieren Sie lieber in Sachkapital wie Aktien. Damit beteiligen Sie sich am Kapitalstock unserer Volkswirtschaft und profitieren von den Gewinnen, die unsere Unternehmen Tag für Tag erwirtschaften. Die langfristige historische Durchschnittsrendite am Aktienmarkt beträgt 7-8% pro Jahr. Alleine durch regelmäßige Dividendenzahlungen können Sie bereits der Zinsfalle entgehen.

Die Europäische Zentralbank schadet dem Finanzplatz Europa

Mit den Negativzinsen tut die EZB dem europäischen Kapitalmarkt keinen Gefallen. Denn die europäischen Banken verlieren den Anschluss an die internationale Konkurrenz. Der Negativzins von -0,5% wird Europas Banken im Jahr 2020 hochgerechnet 8 bis 10 Mrd € kosten. Weil der Leitzins in den USA noch positiv ist, erhalten US-Banken im gleichen Zeitraum fast 60 Mrd $ von ihrer Zentralbank ausgezahlt.

Die Folge: Europas Banken haben im internationalen Wettbewerb keine Chance mehr und reagieren mit Entlassungswellen, um wenigstens die Kosten einzudämmen. Ein Ende der Niedrigzinspolitik ist nicht in Sicht, da sonst einige hochverschuldete Staaten ins Wanken kommen könnten. So lange die Zinsen derart niedrig bleiben, sind europäische Banken keine Alternative für Ihr Depot.

Mit freundlichen Grüßen

 

 

 

 

Alexander von Parseval

Chefanalyst Rendite Telegramm

 

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