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Mobilitäts-Revolution in Deutschland:

Diese 2 Wasserstoff-Aktien stehen dank neuem Regierungskurs JETZT vor der großen Kursexplosion

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den Grund, warum Wasserstoff-Autos jetzt E-Autos den Rang ablaufen

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die Namen der zwei besten Wasserstoff-Aktien für die nächsten 12 Monate kaufen müssen.

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warum gerade diese beiden Aktien jetzt UNSCHLAGBAR sind

Die Welt schreit immer lauter nach einer Alternative zu den schmutzigen fossilen Brennstoffen wie Diesel und Co.

Doch während viele Unternehmen ein Vermögen in die Entwicklung ineffizienter Elektroautos stecken, steht eine neue, saubere und effiziente Technologie jetzt vor dem Durchbruch.

Der Wasserstoff-Antrieb ist das Rückgrat der neuen Mobilitäts-Revolution. Und zwei Aktien werden durch diese Revolution durch die Decke gehen!

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Alexander von Parseval

Der erfolgreiche Augsburger Chefanalyst und Aktienexperte Alexander von Parseval entstammt einer alten französischen Bankiersfamilie, deren Stammbaum bis in die späten Jahre der Renaissance zurückreicht. Im 19. Jahrhundert hat seine traditionsreiche Familie die Banque Dupuy de Parseval mitbegründet und ist bis heute mit diesem Namen verbunden.

Die Geldanlage wurde ihm quasi in die Wiege gelegt

Der Umgang mit Geld und Vermögenswerten hat Alexander von Parseval also quasi im Blut. Seit einigen Jahren betreuen er und sein Team einen exklusiven Kreis ausgewählter Privatkunden – mit nachhaltigem Erfolg. Zuvor war er lange Jahre für ein Research-Haus als Analyst tätig.

Chefanalyst, Berater, Aktienexperte

Ab jetzt können Sie von der langjährigen Erfahrung und dem geballten Finanz-Wissen von Herrn von Parseval profitieren. Mit seinem täglichen Newsletter Börse am Mittag stellt er Ihnen Analysen und Wissen zur Verfügung, das unmittelbar aus seiner Arbeit als professioneller Aktienexperte resultiert.

25. Juni 2020

Causa Wirecard: Das ist jetzt noch zu retten

Von Alexander von Parseval

Lieber Börsianer,

in München-Aschheim kehrt man nun die Scherben zusammen. Markus Braun ist inzwischen als Vorstandsvorsitzender zurückgetreten. Auch als Großaktionär der Wirecard ist der ehemals starke Mann im Unternehmen mittlerweile Geschichte. Er musste sein Aktienpaket (rund 7 % des Gesamtkapitals) inzwischen weitgehend veräußern, da es als Sicherheit für einen Privatkredit hinterlegt war. Zuvor wurde schon dem Vorstand Jan Marsalek außerordentlich gekündigt.  

An Bord sind nun noch der neue Vorstandschef James H. Freis, Susanne Steidl als Produktvorstand und Alexander von Knoop als oberster Finanzer des Konzerns. Viel Zukunft ist auch diesen Managern nicht beschieden, da sie allesamt dem System Wirecard zuzurechnen sind. Immerhin ist das Trio  sehr um Transparenz und Aufklärung bemüht. So versorgt man die interessierte Anlegerschaft derzeit reichlich mit Ad-Hoc-Pflichtmitteilungen. In der Vergangenheit gab man sich oftmals eher wortkarg.  

Sogar die BaFin äußerte sich unlängst lobend zu den Bemühungen des teilerneuerten Vorstands. Man macht also nun reinen Tisch in der Wirecard-Zentrale, um den Weg für die Zukunft frei zu machen.  

Meine Glaskugel sind gegenwärtig drei Optionen für das angeschlagene bayerische Unternehmen. 

Option 1: Die Übernahme. Es ist bekannt, dass der ehemalige Vorstandschef Markus Braun sehr technologie-affin war und ist. So rechnet man die Abwicklungsplattform der Wirecard global zu den führenden Anwendungen. Zudem verfügt das Unternehmen nach eigenen Angaben weltweit über 313.000 angebundene Kunden. Dazu zählen einige führende europäische Unternehmen wie das französische Telekomunternehmen Orange (vormals France Télécom) oder etwa die Fluglinie Air France-KLM. Hierzulande rechnen einige Medien auch Aldi zu den Wirecard-Kunden. Diese Information konnte ich allerdings bislang noch nicht verifizieren.  

Dennoch gilt: Die Kundenkartei der Wirecard und seine Technologie dürfte in der Branche Begehrlichkeiten erwecken. Der Preis für Wirecard ist nach dem jüngsten Kursdebakel der Aktie für die Marktführer der Branche kein Problem mehr.  

Option 2: Die Zerschlagung. Eine Komplett-Übernahme der Wirecard würde für den Übernehmer allerdings bedeuten, dass man auch die Bilanzprobleme und anstehenden Rechtsverfahren „erbt“. Das kann die Lust an der Übernahme dämpfen. So wird die Konkurrenz um Adyen, Square oder FIS möglicherweise eher an einigen Tochterunternehmen der Wirecard interessiert sein, um die schwierige Rechtsnachfolge zu vermeiden.  

Diese „Rosinenpickerei“ würde am Ende zur Zerschlagung des Unternehmens führen. Leidtragende wären die Aktionäre, die in diesem Szenario sehr wahrscheinlich gänzlich leer ausgingen. Lediglich die Gläubiger – also die Anleihen-Investoren sowie die Banken – werden in diesem Fall noch einen Teil des eingesetzten Kapitals zurückholen.     

Option 3: Der Neustart ohne Banklizenz. In diesem Szenario würde Wirecard seine EU-Banklizenz zurückgeben und auch die Erlaubnis zur Ausgabe von Kreditkarten (Visa, Mastercard und JCB International) aufgeben. Im Kern bliebe dann ein Software-Dienstleister erhalten, der sich auf die Programmierung und Entwicklung von Zahlungssystemen konzentriert, ohne dabei Kundengelder entgegenzunehmen.  

Dieses Szenario hat durchaus seinen Charme, weil Wirecard – dann unter neuem und unverbrauchtem Namen – erhalten bliebe und damit auch erhebliche Vermögenswerte. Dieses Szenario spielen gegenwärtig viele Investoren bereits durch. Schließlich wurde die Aktie in den vergangenen Tagen nicht nur massenhaft verkauft, sondern eben auch massenhaft gekauft. Die Käufer setzen jetzt schon auf die neue Wirecard.  

Holen Sie sich jetzt meine ausführliche Studie zur Causa Wirecard und erfahren Sie, welche der oben aufgezählten Optionen wirklich realistisch ist. Ich erkläre Ihnen als Vermögensberater und damit als Branchenkenner, wie es nun mit dem Finanzdienstleister aus München-Aschheim weitergehen wird. Sie werden möglicherweise überrascht sein.  

Die ausführliche Sonderstudie finden Sie exklusiv in meinem Börsendienst Premium-Chancen unter dem Reiter Kommentare. Klicken Sie jetzt hier und holen Sie sich die Premium-Chancen und profitieren Sie von meiner Sonderstudie!    

Mit freundlichen Grüßen,


Alexander von Parseval
Analyst und Vermögensberater

 

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