Wer ist eigentlich Alexander von Parseval?

Wer ist eigentlich Alexander von Parseval?

Lieber Börsianer, 

in den vergangenen Wochen haben wieder zahlreiche Börsianer und auch Neu-Börsianer meinen täglichen Dienst für sich entdeckt. Lassen Sie mich dies zum Anlass nehmen, um mich nochmals bei Ihnen vorzustellen. Sicherlich interessieren Sie sich dafür, wer ich eigentlich bin und was ich bisher im Leben gemacht habe.  

Ich entstamme ursprünglich einer französischen Bankiersfamilie, die im 19. Jahrhundert die Banque Dupuy de Parseval (BDP) mitbegründet hat. Diese Bank besteht heute in der siebten Generation fort und ist mittlerweile Bestandteil der französischen Bankengruppe Banque Populaire 

Die Geldanlage und die Börse waren mir also quasi in die Wiege gelegt. Mein Berufsweg war früh vorgezeichnet. Die notwendige harte Kompetenz habe ich mir in einem Studium – unter anderem der Volkswirtschaftslehre – in Augsburg und Grenoble besorgt. Kurzzeitig habe ich im Stab des damaligen Finanzministers Theo Waigel gearbeitet und dabei an der Vorbereitung und Einführung des Euro mitgewirkt. 

Anschließend heuerte ich als Junior-Analyst bei einem Münchener Börsendienstleister an und war dort für den US-Markt zuständig.  

2003 schließlich habe ich gemeinsam mit einem Partner ein Unternehmen für Vermögensberatung gegründet. Heute betreue ich gemeinsam mit einem Augsburger Vermögensverwalter wohlhabende Privatkunden in Deutschland und Österreich.  

Ich habe ziemlich schnell verstanden, dass die Finanzbildung oder genereller formuliert die Aktienkultur in Deutschland seinerzeit nicht sehr ausgeprägt war. Deshalb habe ich 2011 gemeinsam mit einem Bonner Verlag den Börsendienst Der Parseval konzipiert und auch auf den Markt gebracht. Ich wollte erklären, wie Börse funktioniert und vor allem das Börse keineswegs immer nur spekulatives Teufelszeug ist. Ich bin der Überzeugung, dass es neben der Immobilie keine bessere Form der privaten und freien Altersvorsorge gibt.  

Seit diesem Jahr teile ich die Ergebnisse und Erkenntnisse meiner täglichen Börsenarbeit im Rahmen des Börsendienstes RENDITE TELEGRAMM mit unzähligen Privatanlegern und auch einigen Profi-Investoren. Im RENDITE TELEGRAMM konzentriere ich mich besonders auf wachstumsstarke Unternehmen aus Zukunftsbranchen wie etwa Internet, Medizintechnik, Neue Mobilität oder etwa Künstliche Intelligenz. Hier wird gewissermaßen unsere Zukunft gemacht. Damit verdienen viele Unternehmen aus diesen Branchen sehr gutes Geld. Generell: Wir leben bereits seit über 10 Jahren in einer Phase des forcierten technischen Fortschritts und der technologischen Veränderung. Genau in diesem Zentrum verdienen Sie als Börsianer die überdurchschnittliche Extra-Rendite.  

Als Analyst und Depotbetreuer, der für die Vermögen anderer Menschen zuständig ist, lernen Sie sehr schnell, was Verantwortung bedeutet. Das schlägt sich auch im RENDITE TELEGRAMM nieder. Deshalb investieren wir hier immer mindestens zur Hälfte in etablierte Marktführer der Tech-Branchen. Das erhöht die Stabilität in Ihrem Depot. Neben diesen Marktführern setze ich gezielt auf eher jüngere Unternehmen, die den Markt noch nicht erobert haben. Diese Unternehmen – im Idealfall die neue Facebook oder Amazon – verfügen über enormes Potenzial. 

Ein Beispiel hierfür ist etwa die Isra Vision aus Darmstadt. Das Unternehmen entwickelt komplexe Steuerungssysteme (Machine Vision) für die Industrie und gilt jetzt schon als einer der global führenden Trendsetter- Unternehmen im Segment Industrie 4.0. Bereits seit einigen Wochen geht dieser Titel durch die Decke und beschert uns prächtige Kursgewinne.  

So werden Sie jeden Tag ein besserer und erfolgreicherer Börsianer 

Abschließend komme ich nochmals auf die Aktienkultur in Deutschland und auch Österreich zurück. Mein Ziel ist es, über die Börse sachlich zu informieren, damit Sie als Börsianer die großartigen Chancen des Kapitalmarktes erkennen. Ich möchte, dass Sie möglichst jeden Tag aus meinen Diensten neue wertvolle Erkenntnisse ziehen, kurzum, dass Sie ein noch besserer und erfolgreicherer Börsianer werden.   

Ich wiederhole mich: Börse ist großartig, und Sie profitieren davon mit meiner Hilfe. 

Netflix liefert grausame Zahlen

Netflix liefert grausame Zahlen

Lieber Börsianer,

der Start in die US-Berichtsaison ist misslungen. Wesentlich verantwortlich dafür war Netflix. Der Video-Dienst lieferte ernüchternde Zahlen. Die Konkurrenten Disney und Apple haben ihre neuen Dienste in den USA noch nicht einmal ausgerollt, trotzdem wankt der US-Marktführer bedrohlich.  

Weltweit sammelte man zwar 2,7 Millionen Neukunden im 2. Quartal ein. Prognostiziert freilich waren für diesen Zeitraum 5 Millionen Neukunden. Noch schwerer wiegt allerdings, dass Netflix erstmals auf dem wichtigen US-Heimatmarkt einen Kundenabgang im Volumen von 183.000 verkraften musste.  

Ursächlich für den Kundenschwund dürfte wohl die jüngste Netflix-Preisrunde gewesen sein. So hatte man die monatlichen Gebühren für nahezu alle Abos in den USA nach oben gefahren. Für viele Netflix-Kunden war das offensichtlich ein Argument für einen Kündigung des Dienstes.  

Gleichzeitig hatte Netflix die Disney-Inhalte verloren. Disney stellt bekanntlich seine Filme und Serien nicht mehr für die Netflix-Plattform zur Verfügung, da man diese Inhalte nächstens auf einer eigenen Plattform vermarkten wird.  

Gewinn steht bei Netflix nur auf dem Papier – Cashflow bleibt tiefrot

Die Quartalszahlen spiegeln die Misere eindrücklich wider. So sank der Gewinn im Jahresvergleich um über 29 % auf 271 Millionen US-Dollar ab. Zudem setzt sich der Trend der Vorquartale fort. Der freie Cashflow bleibt tiefrot und wuchs nochmals um über 6 % auf fast 600 Millionen US-Dollar im Quartal an. Mit anderen Worten: Der Gewinn steht nur auf dem Papier und ergibt sich aus vorgezogenen Abschreibungen der Eigenproduktionen. Diese Kombination hat keine Zukunft.  

Wie geht es nun weiter? Im laufenden Quartal wird Netflix ein rein mobil nutzbares Abo-Modell für kleines Geld in Indien ausrollen. Ich erwarte, dass das US-Unternehmen hier punkten wird und erheblich Neukunden einwerben wird. Das Problem: Die Inder bringen keine Marge, also sprich besonders hohe Gewinne. Möglicherweise muss Netflix auch wieder in neue Eigenproduktionen für den indischen Markt investieren. Allein mit US-Inhalten wird man auf dem asiatischen Markt nicht punkten.  

Man kann es drehen und wenden, wie man will: Netflix ist in der Krise. Und jetzt walzen auch noch – wie eingangs bereits erwähnt – die US-Giganten Apple und Disney mit eigenen Videodiensten in den US-Markt. Keine angenehme Konstellation für den einstigen Highflyer! 

Das Zahlendebakel hat sich gestern nachbörslich und heute Morgen auch einem satten Rücksetzer der Netflix-Aktie niedergeschlagen. Insgesamt verlor der US-Titel rund 11 % seines ursprünglichen Wertes, und das binnen weniger Sekunden. Damit ist die Aktie jetzt auch technisch massiv angeschlagen. Betrachten Sie hierzu den beigefügten Chart!

Mir gefällt der Video-Streaming-Markt derzeit als Ganzes nicht. Der sich abzeichnende Konkurrenzkampf wird bretthart und die Abo-Preise drücken. Wer dennoch die Preise erhöht, wie eben zuletzt Netflix, wird sofort vom Kunden abgestraft. Gleichzeitig funktioniert das Neukunden-Geschäft nur dann, wenn die Unternehmen eigene und attraktive Inhalte produzieren. Das ist allerdings ein teures Unterfangen, wie die letzten Quartalszahlen besonders bei Netflix gezeigt haben. Ein Teufelskreis! 

Warum der Aktienmarkt eine Pause braucht

Warum der Aktienmarkt eine Pause braucht

Lieber Börsianer, 

gestern hatte ich Sie bereits zart vorgewarnt. Ich bin für die kommenden Wochen und Monate nur wenig optimistisch. Denn im Hintergrund wirken Faktoren, die die weitere Entwicklung des Aktienmarktes spürbar bremsen werden. Erste Vorboten einer Seitwärtsbewegung haben wir bereits im Mai gesehen. Praktisch alle wichtigen Aktienindizes dieser Welt haben zuletzt verloren.  

Welche Faktoren bremsen gegenwärtig den Markt? 

Der Arbeitsmarkt: In vielen westlichen Volkswirtschaften herrscht gegenwärtig nahezu Vollbeschäftigung. In den USA ist die Arbeitslosigkeit sogar so niedrig wie seit 50 Jahren nicht mehr. Folglich können die Unternehmen gegenwärtig ihre Kapazitäten kaum noch zu bezahlbaren Preisen ausbauen. Besonders eklatant wirkt der Fachkräftemangel in der Tech-Branche. Hier müssen selbst mittelstark begabte Kräfte für viel Geld bei der Konkurrenz abgeworben werden. Gerade die Aktienprogramme für Mitarbeiter sind im Silicon Valley mittlerweile ein echter Gewinnkiller geworden. Stichwort hier: steigende Kosten essen Gewinnwachstum auf.  

Generell haben wir zu Jahresbeginn eine spürbare Wachstumsabschwächung im Tech-Segment gesehen. Die Zeiten explosiven Gewinnwachstums bei Netflix, Facebook und Co scheinen erst einmal vorüber zu sein. Damit fehlt dem Gesamtmarkt ein wesentlicher Kurstreiber. Schließlich sind etwa Microsoft, Apple oder Amazon absolute Indexschwergewichte. Wenn diese Aktien nicht mehr richtig ziehen, nimmt die Kursdynamik in den Indizes sofort ab.  

Zwar arbeiten die Unternehmen der Branche an neuen Geschäftsmodellen. Der Aufbau dieser neuen Wachstumsfelder kostet zunächst allerdings erst einmal Geld und damit Gewinn.  

Der neue Protektionismus: Wir kriegen das Thema Handelskonflikt nicht wirklich von der Agenda. Zwischen Washington und Peking herrscht gegenwärtig Funkstille. Vermutlich werden die jüngst angekündigten Sonderzölle gegen US-Exporte nach China pünktlich zum 1. Juni in Kraft treten. Das ist auch kein Kurstreiber. Unklar ist zudem, wie die US-Regierung mit Autoexporten aus Europa und Japan verfahren wird. Hier drohen nochmals neue Zölle.  

Die Geldpolitik: Die Geldmarkt-Zinsen werden sicherlich in den kommenden Monaten noch nicht nennenswert steigen. Dennoch sollte jedem Börsianer klar sein, dass vor allem in der Euro-Zone ein weiterer geldpolitischer Stimulus praktisch ausgeschlossen ist. Damit fehlt uns ein großer Kurstreiber, der den Markt vor allem bis etwa 2017 stark getrieben hat. Fazit: Die Notenbanken helfen dem Aktienmarkt zunächst nicht. 

Globale Investitionszurückhaltung: Schon seit längerem beobachte ich, dass viele Unternehmen kaum noch investieren. Unternehmen wie Berkshire Hathaway, Microsoft und Apple sitzen auf riesigen Geldbergen, die sie allerdings nicht in den Markt geben. Warum? Offenbar sehen die Unternehmen selbst im Moment nur wenig Wachstumschancen. Stattdessen fließt immer mehr Geld in Aktienrückkäufe. Kurzfristig mag uns das als Investor erfreuen. Freilich schaffen diese Rückkäufe kein neues Wachstum. Direktinvestitionen würden dem Markt mehr bringen.  

Die Spekulationsblase: Stand heute ist der Markt in seiner Breite nicht zwingend überbewertet. Allerdings sehen recht stramme Preise für anerkannte Qualitätsaktien wie McDonald´s, Wal-Mart oder hierzulande etwa SAP. Einige Nischensegmente des Marktes gelten hingegen als spekulativ aufgeblasen. Hier sticht vor allem der Markt für Börsengänge (IPO) ins Auge. Zuletzt etwa jagte die Aktie des Börsenneulings Beyond Meat am ersten Handelstag in New York über 160 % in die Höhe. Das ist ein Exzess. Solche Ereignisse treten regelmäßig am Ende einer vieljährigen Haussephase auf.     

Bin ich jetzt als Anleger des nächstens um meinen Schlag gebracht vor lauter Sorge um den Markt? Nein, bestimmt nicht. In den nächsten Wochen werden wir Gewinne allerdings eher in der zweiten Reihe (Sondersituationen) finden und bei einigen zuletzt zu Unrecht abgestraften Aktien wie etwa Baidu oder 3M. Jetzt ist eine gewisse Kreativität und vor allem tiefe Recherche verlangt, um die wenigen Out-Performer am Markt auch tatsächlich zu finden.  

Diese Kreativität liefere ich Ihnen regelmäßig im RENDITE TELEGRAMM. Sie kennen diesen Dienst noch nicht? Stellen Sie dieses Versäumnis gleich hier ab, damit Sie auch in den kommenden Monaten Ihr Vermögen real weiter ausbauen können.    

Baidu-Aktie kollabiert – Eine antizyklische Chance für Sie!

Baidu-Aktie kollabiert – Eine antizyklische Chance für Sie!

Lieber Börsianer,

dieser Vergleich hinkt nicht: Baidu ist das chinesische Alphabet. Der chinesische Internet-Gigant agiert praktisch in allen digitalen Wachstumsmärkten unserer Zeit. Die gleichnamige Suchmaschine gehört gemessen an den täglichen Besucherzahlen zu den größten in dieser Welt. Im Heimatmarkt kommt man auf einen gewaltigen Marktanteil von 73,4 % (Stand: 2018).  

Daneben betreibt man unter anderem einen Kartendienst (Baidu Maps), einen Video-Streaming-Dienst (iQiyi) und ein Cloud-Programm. Selbstverständlich mischt man auch beim Thema Autonomes Fahren mit. Baidus Apollo Projekt haben sich namhafte Player wie etwa Intel, Microsoft, BYD oder Daimler angeschlossen.  

Unter dem Strich betreibt das China-Unternehmen über 20 marktführende Internetanwendungen. Wenn Sie das Baidu-Geschäftsmodell recherchieren, läuft Ihnen quasi das Wasser im Mund zusammen. Ein absolutes Trendsetter-Unternehmen, das gemeinsam mit Alibaba und Tencent den chinesischen Internet-Markt dominiert.  

Trotzdem wird die Aktie derzeit am Markt von den Investoren regelrecht geschlachtet. Allein in den vergangenen 12 Monaten hat sich die Marktkapitalisierung der Aktie halbiert. Fürwahr ein absolutes Kursdesaster! Betrachten Sie hierzu bitte auch den folgenden Chart! 

Der Chart lügt nicht. Da, wo Rauch ist, ist auch Feuer. Wo liegen die Probleme im Unternehmen? 

Baidu rutschte im vergangenen Quartal erstmals seit 2005 wieder in die roten Zahlen. Unter dem Strich musste man einen kleinen Verlust von 49 Millionen US-Dollar hinnehmen. Ursächlich für das schwache Zahlenwerk waren massive Werbe- und Marketing-Ausgaben rund um das letzte chinesische Neujahrsfest. Hier sponserte man für rund 40 Millionen Euro eine in China sehr populäre Fernsehsendung (Chunwan). Insgesamt soll das Unternehmen rund um die Neujahrs-Feierlichkeiten rund 140 Millionen Euro allein für Werbung aufgewendet haben. Die Investoren waren der Meinung, das ist eindeutig zu viel.  

Wenn ein Aktienkurs einmal rutscht, dann wühlt die Analystenzunft natürlich und fördert alles Negative zu Tage. So stört man sich auch plötzlich daran, dass der Video-Streamingdienst iQiyi noch keine schwarzen Zahlen schreibt. Dabei spielt es auch keine Rolle, dass iQiyi zuletzt den Konkurrenten Tencent Video als Marktführer in China abgelöst hat.  

Investoren können in ihrer Wahrnehmung sehr eigen sein. So störte sich jahrelang niemand an den tiefroten Zahlen der Netflix, solange der Aktienkurs weiter stramm zulegte. Bei iQiyi freilich stört man sich sehr an den roten Zahlen, weil der Aktienkurs der Mutter eben fällt. Nun, Investoren sind eben auch nur Menschen und reagieren oftmals auf vergleichbare Sachverhalte völlig unerschiedlich. 

Belastend wirkt im Hintergrund natürlich zudem der schwelende sino-amerikanische Handelsstreit. China-Aktie sind gegenwärtig generell bei den Investoren nicht besonders beliebt.  

Jetzt Emotionen ausschalten – Ich nehme die Aktie heute auf meine Watchlist 

Letztlich sticht dieses Argument allerdings auch nicht wirklich. Denn Baidu ist kein klassisches Handels- oder Exportunternehmen. Von den neuen Sonderzöllen ist man also unmittelbar überhaupt nicht betroffen.  

Fazit: Der Kursrutsch der Aktie ist maßlos übertrieben. Natürlich wächst auch bei dem Internet-Giganten Baidu der Bambusbaum nicht in den Himmel. Das zeigen die eingangs erwähnten neuen Werbeanstrengungen des Internet-Konzerns. Unternehmen wie Facebook, Amazon und eben auch Baidu müssen derzeit schon kämpfen, um die Wachstumsraten der Vergangenheit zu halten.  

Auf der anderen Seite deckt das Unternehmen, wie schon erwähnt, alle digitalen Zukunftsmärkte in China nahezu perfekt ab. Wenn im Internet in naher Zukunft Geld verdient wird, und das steht außer Frage, wird sich Baidu von diesem Geld einen großen Teil sichern.  

Last but least: Die laufende Korrektur sorgt mittlerweile für sehr günstige Bewertungen. Gemessen am KGV ist der Wachstumswert Baidu etwa so bewertet wie eine bessere DAX-Aktie aus der Old Economy (KGV 18). Das wird allerdings nicht so bleiben.  

Für mich ist die Baidu-Aktie eine potenzielle Kursrakete. Der Wind am Markt kann wieder schnell drehen. Deshalb nehme ich heute die Aktie dieses Internet-Unternehmens auf meine Watchlist. Kurzfristig gilt: Lassen wir die Bären noch etwas toben, und dann kommen wir und sichern uns ein exzellentes Unternehmen des chinesischen Internetmarktes.  

Ich informiere Sie exklusiv im RENDITE TELEGRAMM, sobald die Aktie eine Bodenbildung startet. Dann werden wir sofort in diesen spannenden Turnaround-Titel reingehen. Unser Renditeziel: Mit ein bisschen Glück holen wir hier mindestens 100 % heraus. 

Seien Sie dabei, wenn die Baidu-Aktie zu Ihren alten Rekordständen zurückkehrt! Holen Sie sich jetzt das RENDITE TELEGRAMM, den Spezial-Börsendienst für Wachstumsunternehmen. Brauchen Sie noch ein Argument? Dann schauen Sie sich einfach einmal den Preis dieses Dienstes an! Das tun Sie jetzt hier!  

So werden auch Sie zum erfolgreichen Tech-Investor

So werden auch Sie zum erfolgreichen Tech-Investor

Lieber Börsianer,

Technologie hat die Welt schon immer bewegt. Früher war es die erste Eisenbahn oder die Elektrifizierung. Heute sind die Treiber die Entwicklung künstlich intelligenter Mikrochips oder etwa die Elektromobilität. Früher wie heute verdienen aufgeweckte Investoren damit viel Geld!
Diese Sätze schrieb ich bereits an anderer Stelle vor vielen Monaten. Und natürlich hat meine Aussage seitdem nicht an Gewicht verloren. Technologie beeinflusst und verändert unser alltägliches Leben. Mitunter empfinden wir als Verbraucher laufende technische Veränderung als beschwerlich. Vor allem ältere Menschen klagen. Für Sie ist die Umstellung etwa des postalischen Rechnungsversandes auf das E-Mail-Format oder die Gewöhnung an ein neues Smartphone nicht immer ganz einfach. Das ist gelegentlich anstrengend.
Als Anleger hingegen profitieren wir enorm von forcierter technischer Innovation. Denn überall, wo bestehende Systeme oder Produktionsverfahren erneuert werden, fließt viel Geld. Schon als Student hatte ich diese Zusammenhänge rasch verstanden und folglich mein Depotvermögen zu bedeutenden Teilen immer in der Tech-Branche angelegt.
Nun geht am Markt hohes Renditepotenzial immer einher mit erhöhtem Risiko. Wachstumsaktien steigen selten gleichmäßig. Besonders die Aktien junger und sog. disruptiver, also besonders innovativer Unternehmen neigen zu erhöhter Volatilität (Schwankung). Solche abrupten Kursveränderungen sind naturgemäß nicht jedermanns Sache.
Es muss nicht immer nur Internet und Software sein
Deshalb habe ich mich entschlossen den Technologie-Begriff im Rahmen des RENDITE TELEGRAMM etwas zu erweitern. Für mich ist Technologie nicht nur Internet und Software. Auch ein verbessertes Verfahren zur Behandlung von Niereninsuffizienz (Dialyse) interessiert mich. Denn, wie Sie wissen, ist auch die Medizintechnik ein starker (und gleichzeitig stabiler) Wachstumsmarkt. So befindet sich derzeit etwa auch die Aktie des deutschen Gesundheitskonzerns Fresenius im Musterdepot des RENDITE TELEGRAMM.

Noch ein Beispiel: Zurzeit befasse ich mich eingehend mit dem US-Einzelhändler Wal-Mart. Deren Aktie finden Sie üblicherweise in keinem Tech-Depot. Schließlich ist stationärer Einzelhandel weder besonders margenträchtig noch besonders neu oder innovativ. Aber das US-Unternehmen bricht nun mit seiner gewaltigen Finanzkraft und Kundenbasis in den Online-Handel ein und fordert den globalen Marktführer Amazon heraus. In den USA ist Wal-Mart im Online-Handel noch vor Unternehmen wie z.B. Apple bereits die Nr.3. Im Schwellenmarkt Indien hat Wal-Mart den Konkurrenten Amazon gemessen am Marktanteil inzwischen sogar deutlich distanziert.  

Solche Konstellationen mag ich. Hier bricht ein substanzstarkes Qualitätsunternehmen in einen völlig neuen Markt ein und erschließt sich neues Wachstum. Viele Investoren haben die Chancen einer solchen Konstellation noch gar nicht verstanden.  

Genau solche verkappten Tech-Titel wie eben Fresenius oder Wal-Mart verschaffen dem Trenddepot des RENDITE TELEGRAMM Stabilität und Verlässlichkeit. Hier nehme ich aus dem Depot gezielt Risiko heraus und gewinne dafür eine gleichmäßigere Depotentwicklung.   

Ich verbinde für Sie starke Rendite mit hoher Depotsicherheit  

Damit ist das RENDITE TELEGRAMM der erste Technologie-Börsendienst, der besonderen Anklang auch bei konservativen Anlegern findet. Denn selbstverständlich möchte diese Anlegergruppe ebenfalls gezielt im Technologie-Segment investieren. Dabei möchte man allerdings nicht auf eine grundsätzliche Stabilität im Depot verzichten. Wie kaum ein anderer Börsendienst in Deutschland verbindet das RENDITE TELEGRAMM damit hohes Renditepotenzial mit hoher Depotsicherheit. 

Betrachten Sie sich als eher vorsichtiger oder konservativer Investor? Dann werden Sie Ihre Freude an meinem Börsendienst RENDITE TELEGRAMM haben. Hier investiere ich für Sie immer offensiv, aber dennoch mit Augenmaß. Hier finden Sie weitere Informationen zu diesem neuartigen Börsendienst!