Industrie 4.0: Die Innovationswelle rollt

Industrie 4.0: Die Innovationswelle rollt

Lieber Börsianer,

das ist keine Übertreibung. Wir erleben gegenwärtig eine neue gigantische Innovationswelle. Im Zentrum des Orkans steht die gesamte Industrieproduktion, die in den kommenden Jahren eine fundamentale Umwälzung erleben wird.  

Die Rede ist vom neuen Megatrend Industrie 4.0.

Nach der Welle der Automatisierung und Computerisierung (Industrie 3.0) kommt nun die komplette Vernetzung der Maschinen, Anlagen und Fließbänder. Aber mehr noch: Der neue Trend ist die weltweite Vernetzung aller Standorte eines Unternehmens, und das in Echtzeit.  

Industrieunternehmen wie Siemens, BASF oder die diversen Autobauer bauen derzeit ihre Produktionsanlagen komplett um. Stichwort hier: Zentrale Vernetzung und Steuerung der Produktion. Was sind die wichtigen Ziele von Industrie 4.0? 

  • Verringerung von Ausfallzeiten durch Fern- und Echtzeitwartung 
  • Ausweitung der Produktion bei gleicher Personalstärke (Fachkräftemangel) 
  • Auswertung und Vergleich der Produktionsdaten innerhalb global agierender Unternehmen 
  • Neue intelligente Formen der Produktionsplanung und der Logistik (Smart Factory) 
  • Verlagerung der Softwareprozesse in die Cloud 

Das ist die Nutzerseite. Aber programmiert die Netzwerke, wer liefert die Sensoren, die neuen selbstdenkenden Schaltkreise, die 3D-Kameras usw.? 

Die Liste der Lieferanten ist tatsächlich lang. Sie reicht von ABB in der Schweiz bis über IBM oder SAP in Deutschland. Typisch für diese Unternehmen ist, dass sie jeweils wichtige Detaillösungen für Industrie 4.0 liefern.  

Das ist der weltweit einzige Komplettanbieter 

Viele Unternehmen bzw. Auftraggeber wollen allerdings umfassende, perfekt aufeinander abgestimmte Lösungen aus einer Hand. Man will nicht die Software von SAP, die Netzwerktechnik von Cisco und die Robotik-Lösung von Kuka. Diese Flickschusterei sorgt für Inkompatibilitäten und langwierige Einführungsprozesse. Denn die SAP-Software funktioniert nicht automatisch mit dem Kuka-Roboter. Hier muss umfassend modifiziert werden und neue Schnittstellen programmiert werden. Das ist sehr teuer und vernichtet am Ende die Errungenschaften und Vorteile von Industrie 4.0.   

Und hier schlägt die Stunde eines US-Unternehmens aus dem Bundesstaat Wisconsin. Denn nur dieses Unternehmen kann (fast) alles. Man baut die Hardware auf, programmiert die Software, schließt das Netzwerk an. Die Ingenieure, Techniker und Programmierer bleiben so lange, bis die neue Fertigungsstraße wirklich läuft, bis jede Lichtschranke exakt funktioniert usw 

Hier werden Lösungen aus einer Hand nach dem Aufgabenbuch des Auftraggebers geschaffen. Und nur diese Lösungen und Anwendungen bringen den vollen Wert von Industrie 4.0 zur Geltung.  

In Deutschland kennt dieses Unternehmen jeder Techniker und Ingenieur. Denn die Amerikaner setzten schon die Standards in der Welle Industrie 3.0. Damals entwickelte man die erste speicherprogrammierbare Steuerung (PLC). Den Beitrag dieser Steuerung zur erfolgreichen Industrie-Entwicklung kann man gar nicht überschätzen.  

Vielen Investoren hingegen ist noch gar nicht klar, welcher Schatz da in die Tiefen des US-Kurszettels schlummert. Derzeit nehme ich noch das Zahlenwerk des US-Unternehmens unter die Lupe. Wenn hier alles stimmt, werde ich Ihnen die Aktie des führenden Industrie-4.0-Spezialisten gleich am kommenden Freitag (18. Oktober) als Hauptempfehlung im RENDITE TELEGRAMM präsentieren.  

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